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Freizeit

Wanderer kamen bis aus Oberbayern

Der 49. IVV-Wandertag in Schwarzenfeld war gut besucht. Die meisten Wanderer kamen diesmal aus Schwandorf.
Von Josef Schiessl

  • Für die vier stärksten Vereine und 2. Vorsitzenden Erich Seebauer (li.) gab es Präsente vom Vorsitzenden Franz Kummetsteiner (2. v. re.). Foto: Schießl
  • Die Wanderer waren auf gut ausgewählten Strecken erholsam unterwegs.

Schwarzenfeld.Der 49. IVV-Wandertag der Wanderfreunde bewies am Wochenende wieder starke Anziehungskraft. 42 Vereine fanden den Weg nach Schwarzenfeld und erlebten an den beiden Tagen erholsame Stunden unter Gleichgesinnten. Stärkster Verein waren diesmal die Wanderfreunde aus Schwandorf.

Die wettererprobten Wanderer scheuten nicht die hohen Temperaturen und gingen bereits in den Morgenstunden auf die Strecken über fünf und zehn Kilometer, die von den Organisatoren vorbereitet worden waren. Es gab auf mehreren Stationen kostenlosen Tee, um sich zu erfrischen. Besonders reizvoll fanden die Gäste den Weg durch den Ortskern und über den Miesberg und die Äußere Ringstraße wieder zurück zur Aula der Schwarzenfelder Mittelschule.

Der starke Besuch zeigte, dass sich der Verein bei den Wanderlustigen inzwischen längst einen guten Namen erworben hat. Auf der Starterliste waren auch Namen aus Oberbayern zu finden, unter anderem aus München und Lenting. Andererseits fehlten diesmal die Faustnitztalwanderer aus Teunz, die in den vergangenen Jahren mehrmals die stärkste Gruppe gestellt haben.

Bei der Preisverteilung in der Aula der Schwarzenfelder Schule, wo wieder bestens für das leibliche Wohl gesorgt worden war, bedauerte Vorsitzender Franz Kummetsteiner, der zugleich Vorsitzender des Bezirksverbandes ist, die zunehmende Bürokratie für die Volkswandertage. Verschärfte Vorschriften erschweren nach seinen Worten den Vereinen die Organisation solcher Veranstaltungen, stellte er fest. Der Vorsitzende begrüßte die Gäste auch im Namen des Schirmherrn Bürgermeister Manfred Rodde, der die Veranstaltung aus anderem Anlass vorzeitig verlassen musste. Viele seien zum ersten Mal da, zeigte sich Kummetsteiner erfreut. Er dankte den Mitgliedern für die Unterstützung bei der Vorbereitung, ebenso Hausmeister Franz Kral und den Johannitern.

Dass der Wandertag wieder reibungslos über die Bühne ging, sei aber vor allem das Verdienst des Organisationsteams, würdigte Kummetsteiner. Ein harter Kern von Mitgliedern schaffe es durch Idealismus und Einsatzbereitschaft, den Wandertag auf die Beine zu stellen. Dabei hob er besonders seinen Stellvertreter Erich Seebauer hervor, der zum 45. Mal voll dabei sei. Für ihn gab es ein Präsent, ebenso für die vier stärksten Vereine.

Der IVV-Wandertag im kommenden Jahr wird unter einem besonderen Vorzeichen ablaufen: „Mit dem 50. Wandertag gibt es im nächsten Jahr ein Jubiläum“, kündigte Kummetsteiner an und lud dazu ein. (sss)

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Teilnehmer

  • Insgesamt

    beteiligten sich am 49. IVV-Wandertag der Wanderfreunde Schwarzenfeld 42 Vereine, die zum Teil sogar bis aus Oberbayern angereist waren.

  • Die meisten Teilnehmer

    kamen von den Wanderfreunden Schwandorf. Die Nächstplatzierten: 2. Hirschau, 3. Winkelhaid, 4. Zeitlarn, 5. Amberg, 6. Demling, 7. Grafenwöhr, 8. Hauzendorf, 9. Hohenfels, 10. Kümmersbruck. (sss)

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