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Region Schwandorf
Dienstag, 17. Juli 2018 27° 3

Unterhaltung

Wild durchs TV-Programm gezappt

Im Gasthaus Fuchs in Neuhaus erlebten die Mitglieder mehrerer Feuerwehren einen lustigen Kameradschaftsabend.

Seltsame Sprechblasen produzierten die „TV-Moderatoren“.Foto: tkw
Seltsame Sprechblasen produzierten die „TV-Moderatoren“.Foto: tkw

NEUHAUS.Eine traditionelle Veranstaltung am Jahresanfang ist bei der FFW Neuhaus der Kameradschaftsabend im Gasthaus Fuchs. Auch die Patenfeuerwehr Kaspeltshub sowie die Nachbarfeuerwehren Nittenau, Bergham und Stefling ließen sich sehen. Für immer eine volle Tanzfläche sorgte das „Brandl-Duo“ mit einer Mischung aus bayerischer Musik, Schlagern und Oldies. Die Organisatoren zeigten sich über den Besucherandrang mehr als zufrieden: „Der Saal ist voll und alle haben Spaß. So soll es sein“, sagte Kommandant Franz-Josef Kugler. Seit Anfang der 1990er Jahre studiert seine Frau Evi mit der Feuerwehrjugend und den Aktiven kleine Sketche zur Unterhaltung ein.

In diesem Jahr zeigte die Feuerwehrjugend, was für Missverständnisse herauskommen, wenn man sich durch das Fernsehprogramm zappt und sich zwischen der Fußballübertragung (Reporter: Franz-Josef Kugler), der Kochshow (Markus Kugler als Koch Ralf Zacherl) und den Nachrichten (Rebecca Dechant als Nachrichtensprecher) nicht entscheiden kann. So kam es zu Aussagen wie „die Birne muss… reingetreten werden!“ oder „beim Stoßen kommt es darauf an…, dass die Röhre richtig vorgewärmt ist“.

Ebenfalls zur Tradition gehört, dass Neuhauser Bürger mit einem Sketch „ausgespielt“ werden. Diesmal waren Hans-Günther Bemmerl (Johann Seebauer) und Heiner Reisinger (Evi Kugler) dran.

Heiner trat bei der Unterhaltung mit Hans-Günther in lauter Fettnäpfchen. Ob über die Gesundheit der Frau oder den Autokauf – Heiner schafft es immer, sich von peinlichen vorherigen Äußerungen zu distanzieren: „A Kombi – so wos langweiligs, a Sportwagen is spritziger“ „I hob an Kombi“ „A Kombi is wos Sicheres, der hot a Knautschzone“. Zeit, den Hans-Günther zu besuchen, hatte der Heiner erst wieder, als klar war, dass die Haushaltshilfe nicht 74, sondern 1974 geboren ist. Zuvor hätte er einen Termin nach dem anderen gehabt. Bis zur späten Stunde hatten die Besucher bei Musik und Tanz ihr Vergnügen. (tkw)

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