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Wildbirne und Sommerlinde

Die Grünen pflanzten zwei neue Bäume im Stadtgebiet.

Ortsvereinssprecher und Stadtrat Dr. Franz Schmidkunz, Bürgermeister Rudolf Seidl und Stadträtin Sigrid Markgraf-Rank zusammen mit den Mitarbeitern des städtischen Gärtner-Trupps Stefan Haslinger und Dieter Schöberl (v.l.) Foto: Anita Alt
Ortsvereinssprecher und Stadtrat Dr. Franz Schmidkunz, Bürgermeister Rudolf Seidl und Stadträtin Sigrid Markgraf-Rank zusammen mit den Mitarbeitern des städtischen Gärtner-Trupps Stefan Haslinger und Dieter Schöberl (v.l.) Foto: Anita Alt

Maxhütte-Haidhof.Die Vertreter im Stadtrat des Ortsvereins Bündnis 90/Die Grünen, Sigrid Markgraf-Rank und Dr. Franz Schmidkunz, haben bei ihren Mitgliedern Geld gesammelt, um neue Bäume in der Stadt zu pflanzen. Nun stehen eine Sommerlinde und ein Wildbirnenbaum im Stadtgebiet. Bei der Einpflanzung waren neben den beiden Vertretern von den Grünen auch erster Bürgermeister Rudolf Seidl und Mitarbeiter des städtischen Gärtnertrupps dabei, wie die Stadt in einer Pressemitteilung schreibt.

Bürgermeister Seidl dankte den grünen Stadtratskollegen Markgraf-Rank und Schmidkunz mit deren Ortsverein für dessen Engagement zum Naturschutz im Stadtgebiet. „Jeder Baum, der bei uns im Stadtgebiet wächst und gedeiht, ist gut für das Klima und wird Schatten spenden oder vor Regen schützen“, sagte er.

Die fünf Meter hohe Sommerlinde konnte vor dem Mehrgenerationenhaus eingepflanzt werden. Dort stand bis vor einigen Jahren eine Blutbuche, die als Naturdenkmal eingestuft und mit der Kernfäule befallen war.

Schmidkunz dankte Bürgermeister Seidl für die unbürokratische Abwicklung. „Ich möchte mich auch beim städtischen Bauhof für die Arbeit vor Ort und bei der Baumschule Bösl aus Schwandorf für die Beratung und den Transport bedanken“, sagte der Sprecher des Ortsvereins der Grünen.

Die Summe von 300 Euro für den wuchtigen Baum vor dem Mehrgenerationenhaus war schnell bei den Mitgliedern des Ortsvereins gesammelt. Aufgrund des schnellen Erfolgs sei der Entschluss gefallen, noch einen Baum zu pflanzen, da die gespendeten Gelder dies zugelassen hätten, so Markgraf-Rank. „Wir Grünen betrachten die Pflanzungen als Symbol unserer ökologischen Ausrichtung, die wir im neuen Stadtrat vertreten“, sagte Schmidkunz. So fand auch noch eine vier Meter hohe Wildbirne beim Stadtweiher in der Nähe des Kindergartens St. Barbara eine neue Heimat.

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