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Jagdgenossenschaft

Wildschweine drängen ins Gebiet

Die jagdbare Fläche der Genossenschaft Dachelhofen-Büchelkühn beträgt 883 Hektar. Die Jagd wurde für neun Jahre vergeben.

Johann Meierhofer (li.) übergab an Peter Bachfischer (2. v. re.) und Siegfried Grabinger (re.) die Jagdpachtverträge, die neun Jahre gelten; mit im Bild Kassier Werner Roidl. Foto: sgr
Johann Meierhofer (li.) übergab an Peter Bachfischer (2. v. re.) und Siegfried Grabinger (re.) die Jagdpachtverträge, die neun Jahre gelten; mit im Bild Kassier Werner Roidl. Foto: sgr

Schwandorf.Die Jagdgenossen Dachelhofen-Büchelkühn hatten zur einer Jagdversammlung ins Gasthaus Beer, Naabeck, eingeladen. Jagdpächter bei den Jagdgenossen sind Peter Bachfischer und Siegfried Grabinger.

Vorsitzender Johann Meierhofer, der seit 1974 an der Spitze der Jagdgenossenschaft steht, blickte in seinem Bericht auf das abgelaufene Vereinsjahr zurück. Der Jagdgenossenschaft Dachelhofen-Büchelkühn gehören 230 Jagdgenossen an. Die jagdbare Fläche beträgt 883 Hektar. Die Schäden durch Wildschweine hielten sich noch in Grenzen, so Meierhofer. Jedoch habe er feststellen müssen, dass die Wildschweine immer mehr in das Jagdgebiet der Genossen Dachelhofen-Büchelkühn drängen. Meierhofer erläuterte die Auszahlung des Jagdpachtschillings. Die Auszahlung ist beim Jagdvorsteher, Johann Meierhofer, In der Flur 1, 92421 Schwandorf bis 30. April 2018 schriftlich zu beantragen. Bei der Versammlung wurden auch die Jagdpachtverträge übergeben. Jagdpächter ist Peter Bachfischer, Unterpächter Siegfried Grabinger. Der Jagdpachtvertrag hat eine Laufzeit von neun Jahren. (sgr)

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