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Erfolge

Motorsportler fuhren Siegerpokale ein

Der Neue Automobilclub Nittenau war bei vielen Wettbewerben nicht zu schlagen. Die Bilanz ist eindrucksvoll.

Voller Stolz präsentierten die Mitglieder des Neuen Automobilclubs Nittenau ihre Pokale. Foto: NAC Nittenau
Voller Stolz präsentierten die Mitglieder des Neuen Automobilclubs Nittenau ihre Pokale. Foto: NAC Nittenau

Nittenau.Klein, aber fein – so beschrieb NAC-Vorsitzender Frank Duscher seinen Verein bei der Jahresversammlung. Auch wenn die Nittenauer einen der kleinsten Motorsportvereine in Deutschland bilden, sei einiges gestemmt worden. Zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres zähle auch, dass Hans Beer die deutsche Meisterschaft sowohl im Slalom als auch im Bergrennen für sich entscheiden konnte. Gelungen sei auch der Automobil Slalom, der auf der Strecke in Bodenwöhr ausgetragen wurde.

Diese Veranstaltung sei für den Verein eine Herausforderung, betonte Duscher. Doch bis spät in die Nacht hätten die Mitglieder angepackt und bei der Veranstaltung mitgeholfen. Auch heuer seien die Fahrer des NAC Nittenau wieder „sehr erfolgreich in ganz Deutschland“ an den Start gegangen, betonte der Vorsitzende. Sportleiter Herbert Gleixner berichtete, dass der Automobilslalom mit 79 Startern abgehalten wurde. Der Ablauf der Veranstaltung sei reibungslos und gut organisiert gewesen. In diesem Jahr werde es wieder eine Doppelveranstaltung mit dem SFK Hansenried geben, kündigte Gleixner an. Die Veranstaltung findet am 30. Juni und 1. Juli statt. Besonderes Lob sprach er den Startern des Vereins aus: „Unsere aktiven Fahrer sind mit Leidenschaft unterwegs und fahren stolze Ergebnisse ein.“ Hans Beer sei das Aushängeschild des Vereins. In den einzelnen Veranstaltungen belegte er insgesamt 17 Mal den ersten Platz und fuhr fünf Gruppensiege und einen Gesamtsieg ein. „Ich denke, diese Leistung ist zu würdigen“, betonte Gleixner.

Sein Sohn Patrick stehe ihm aber in nichts nach und konnte in der Slalommeisterschaft voller Stolz den zweiten Platz in der Klasse 8 heimfahren. Gustav Abele habe wieder die Rundstreckenmeisterschaft gefahren und den dritten Platz in seiner Klasse errungen. Gleixner selbst konnte den ersten Platz in der Klasse 9 für sich entscheiden. Doch auch einige „sporadische Fahrer“ hätten laut Gleixner gute Ergebnisse gebracht.

Insgesamt könne der Verein so 30 erste Plätze, elf zweite Plätze und vier dritte Plätze auf sich vereinen. Außerdem habe es neun Gruppensiege und einen Gesamtsieg gegeben. Entsprechend sprach der Sportler von einem erfolgreichen Jahr, auf welchem aufgebaut werden sollte. Den Fahrern wünschte er ein unfallfreies Jahr. (ph)

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