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Geschichte

„Atomkraftwerke sind todgefährlich“

Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen hielt am oberen Marktplatz in Schwandorf eine Mahnwache für das Unglück in Fukushima.

Am oberen Marktplatz in Schwandorf erinnerten die Teilnehmer der Fukushima-Mahnwache an das Unglück vom 11. März 2011. Foto: skt

Schwandorf.Eine Dreifach-Katastrophe mit Seebeben, Tsunami und Kernschmelze war am 11. März 2011 über die japanische Küstenstadt Fukushima hereingebrochen. Zum dritten Jahrestag veranstaltete der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen am oberen Marktplatz in Schwandorf eine Mahnwache. Unter den Besuchern waren unter anderem die Grünen-Vertreter Rudi Sommer, Marion Juniec-Möller, Ex-Grünen-Abgeordnete Irene Maria Sturm, BN-Vorsitzender Klaus Pöhler, Zweite Bürgermeisterin Ulrike Roidl, Altlandrat Hans Schuierer und die stellvertretende Landrätin Marianne Schieder. Sommer sagte: „Die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima führten der Welt vor Augen, welch unvorstellbares Leid diese nicht beherrschbare Technologie über Hunderttausende Menschen gebracht hat.“ Dieser traurige Anlass der Zusammenkunft mache wieder einmal klar, dass nicht erneuerbare Energien, sondern Atomkraftwerke todgefährlich seien, so Sommer. (skt)

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