MyMz
Anzeige

Interview

Das Rekordinstitut macht Vorgaben

Die MZ sprach mit der Literaturpädagogin Eva Pfitzner vom Leseratten-Service. Sie organisiert für Stefan Gemmel das Projekt.

Burglengenfeld.Frau Pfitzner, was will Stefan Gemmel mit seiner Aktion erreichen?

Der Schriftsteller will mit seinen Aktionen auch die Nichtleser erreichen. Er möchte zeigen, dass Lesen eine Massenbewegung sein kann.

Wer hilft bei dem Projekt noch mit?

Das riesige Projekt wäre natürlich nicht möglich ohne Sponsoren. Seine Hauptunterstützer sind die RWE, der Buchverlag Carlsen und der Leseratten-Service. Um den Weltrekord anerkannt zu bekommen, hat das Rekordinstitut für Deutschland (RID) in Hamburg auch konkrete Vorgaben gemacht: Der Autor muss unter anderem bei jedem Event mindestens 60 Minuten vorlesen oder über Bücher sprechen. Und es muss bezeugt werden können, dass die Veranstaltung regelgemäß durchgeführt wurde. (bjs)

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht