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Förderverein säubert die Höllohe

Der Förderverein Höllohe hatte einen Arbeitseinsatz im Wild- und Freizeitpark Höllohe.
Werner Artmann

Die Helfer packen an. Sie räumen rund um den Bereich des Waldkinderspielplatzes auf. Neue Bäume sollen gepflanzt werden.  Foto: Werner Artmann
Die Helfer packen an. Sie räumen rund um den Bereich des Waldkinderspielplatzes auf. Neue Bäume sollen gepflanzt werden. Foto: Werner Artmann

Teublitz.Fleißige Helferinnen und Helfer des Vereins säuberten den gesamten Bereich rund um den Waldkinderspielplatz. Durch die Stürme der vergangenen Wochen und durch Fällarbeiten war eine große Menge an Ästen und Zweigen angefallen. Das Material wird nun von den Höllohe-Mitarbeitern gehäckselt.

Der Förderverein Höllohe hat des Weiteren beschlossen, die durch die Säuberung entstandenen Freiflächen wieder zu bepflanzen, um dem Waldbestand zu sichern. Es sollen Laubbäume verwendet werden, die mit dem veränderten Klima besser zurechtkommen. Auch wurde in den vergangenen Tagen von Vorstandsmitgliedern des Vereins im Bereich des Wild- und Freizeitparks Höllohe eine Nistkastenaktion durchgeführt. Es wurden 15 neue Meisen-Nistkästen aufgehängt und 20 ältere Kästen gereinigt, desinfiziert und wieder angebracht. So steht einer neuen Brutsaison für die Singvögel in der Höllohe nichts mehr im Wege. Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Höllohe findet am Sonntag, den 22. März, um 18 Uhr im Landgasthof Hintermeier in Münchshofen statt. Auf dem Programm stehen der Rückblick auf 2019 und der Ausblick auf das Jahr 2020 mit den geplanten Projekten für den Wildpark. Es wird auch ein Naturfilm über die Höllohe gezeigt. (bat)

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