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Schwarzenfeld

„Auf gute Nachbarschaft“ sorgt für großes Vergnügen

Einen entspannenden und vor allem einen lustigen Abend hat die Theatergruppe Inzendorf den Zuschauern im Restaurant Miesberg geboten.
Siegmund Kochherr

Ein Fußbad zur Erholung für die gestressten Männer Foto: Siegmund Kochherr
Ein Fußbad zur Erholung für die gestressten Männer Foto: Siegmund Kochherr

Schwarzenfeld.Der Titel der Inszenierung: „Auf gute Nachbarschaft.“

Bei den Familien Aumüller und Dürr läuft das Leben in geregelten Bahnen. Jeden Abend kommen die Freunde Hans-Peter und Ernst-Wolfgang nach einem stressigen Tag im Amt erschöpft zurück und werden von ihren Ehefrauen Irmtraud und Rosemarie umsorgt. Doch nun geht das Gerücht, dass der Bischof ins Nachbarhaus einziehen soll. Die Aufregung ist groß, man bereitet einen Empfang mit allem Pipapo vor. Doch statt des Bischofs fahren Rocker vor. Ab diesem Tag wird alles anders, zumal die neuen Nachbarn eine gewisse Faszination auf sämtliche Damen des Ortes ausüben. Rosemarie und Irmtraud statten den Rockern einen nächtlichen Besuch ab. In derselben Nacht besaufen sich die Ehemänner. Alle wissen am nächsten Morgen nicht mehr so genau, was passiert ist, zumal am Maibaum zwei Damenunterhosen hängen. Ein Jeder verdächtigt jeden. Am Ende ist alles ganz anders. Die Darsteller: Anton Pösl (Hans-Peter Aumüller), Antonia Prechtl (Mare Aumüller), Jürgen Putz (Ernst Dürr), Tanja Wiesgickl (Irma Dürr), Magdalena Strobl (Gretl), Petra Sander (Ulrike) Reiner Piehler (Klaus), Dominile Dorner (Bischof Fritz). Regie führte Hubert Schreiner, für die Technik war Theresa Forster zuständig (sks)

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