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Release-Party

Die „Aliens“ spielen im Keller Nr. 10

Die Burglengenfelder Band „Aliens Ate My Mum“ stellt am Freitag in der Kleinkunstbühne ihre neue EP „Equilibrium“ vor.

Die Band „Aliens Ate My Mum“ spielt am Freitag im Keller Nr. 10
Die Band „Aliens Ate My Mum“ spielt am Freitag im Keller Nr. 10Foto: Michael Uebler

BURGLENGENFELD.Die Kleinkunstbühne Keller No. 10 steht am Freitag, 29. Mai, ab 20 Uhr vor einer ernsthaften Belastungsprobe. Wenn die Burglengenfelder Band „Aliens Ate My Mum“ ihre neue EP „Equilibrium“ erstmals live vorstellt, gibt’s garantiert keine Musik aus Radio und Hitparaden zu hören – sondern modernen Crossover-Rocksound.

„Aliens Ate My Mum“ machen ganz sicher nicht die passende Musik für Volks- und Feuerwehrfeste. Aber (vielleicht) gerade deswegen haben sich Georg Hofmann, Dominik Hitzek, Michel Hetzenecker und Tobias Rinner in den vergangenen Jahren regelmäßig das Lob von Fans und Fachleuten in der Crossover-Szene erspielt. Beispiel „Emergenza“: Bei dem internationalen Nachwuchs-Musikfestival sprintete die Band im Jahr 2011 bis ins Regio-Finale in Frankfurt; bei über 700 Musikgruppen, die in Deutschland an den Start gegangen waren, schafften es die

2012 folgte das erste Album „Extraterrestrials“, präsentiert mit einer großen Show im Starmexx-Kino. Jetzt steht wieder eine Release-Party an. „Equilibrium“ heißt die neue EP, die im Keller No. 10 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die Band schreibt selbst: „Equilibrium, was so viel bedeutet wie „Gleichgewicht“, ist nicht nur Name, sondern auch Thema der neuen EP von Aliens Ate My Mum. Gleichgewicht lässt sich auf verschiedene Arten beschreiben: Gut und Böse, Licht und Dunkel, Mut und Angst, Arm und Reich,… Zwischen diesen Gegensätzen befindet sich ein schmaler Grat, gebaut auf Selbstzweifeln und Selbstfindungsängsten, Schicksal, Pech und Glück. All diese Konflikte, die meist im Inneren des Menschen ausgetragen werden, wurden in die Texte gegeben und dort verarbeitet.“

Aufgenommen wurde die EP bei Hicktown Records in Raubling. Einflüsse von Bands wie „Rage Against The Machine“, „Linkin Park“ und „Limp Bizkit“ sind nach wie vor zu hören. Dennoch kommt die Scheibe im Vergleich zur ersten CD deutlich ambitionierter, klarer strukturiert, fetter im Sound und zugleich ein ganzes Stück gelassener rüber. Dass mit Reinhard Gross und Daniel Hartig hier ein erfahrenes Produzententeam seine Finger im Spiel hatte, merkt man der neuen EP durchweg an. Mit dabei im Keller No. 10 sind die Bands „Stronger Than Finish“ aus Kelheim und als „very special guests“ „Blackout Problems“ aus München. Nach dem Live-Konzert steigt die Aftershowparty mit DJ Markus Mandl im „mixx club“ in der Kirchenstraße.

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