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Offene Tür

Imkerfest auf dem Karlsberg gefeiert

Zum Auftakt kamen über 250 Gäste, um gemeinsam Gottesdienst mit der evangelischen Pfarrersfamilie Tröbs zu feiern

Auf die Suche nach der Bienenkönigin begaben sich die Kinder zusammen mit Imker-Vorsitzendem Michael Schöberl. Foto: Artmann
Auf die Suche nach der Bienenkönigin begaben sich die Kinder zusammen mit Imker-Vorsitzendem Michael Schöberl. Foto: Artmann

Burglengenfeld.Mit einem „Gottesdienst im Grünen“ und einem „Tag der offenen Tür“ feierte der Imkerverein Burglengenfeld-Maxhütte-Haidhof kürzlich sein Imkerfest. Zum Auftakt kamen über 250 Gäste zum idyllischen Areal auf dem Karlsberg, um gemeinsam Gottesdienst mit der evangelischen Pfarrersfamilie Tröbs zu feiern. Beim „Tag der offenen Tür“ konnten sich die Besucher in die Geheimnisse der Imkerei einweihen lassen. Dabei stand im Mittelpunkt das Naturprodukt „Bienenhonig“. Für das leibliche Wohl war mit Kaffee, selbst gebackenem Kuchen und Grillspezialitäten gesorgt. In einem Schaukasten konnten die Besucher, insbesondere die Kinder, das Leben eines Bienenvolkes in einem Bienenstock verfolgen. Die Imker gaben auch Auskunft über alle notwendigen Gerätschaften, die man braucht, vor allem für die Honigernte. Honig, so Vorsitzender Michael Schöberl, ist kein Fertigprodukt der Natur. Erst durch die Arbeit der Bienen wird der süße Nektar der Blüten aus Gärten, Wiesen und Felder zu hellem Blütenhonig verwandelt. Rund um das Vereinsheim am Karlsberg, umgeben von Wald und vielen wilden Freiflächen, haben die Bienen ein riesiges Angebot von vielseitigen Blüten in Selbstbedienung. Der Verein zählt 307 Mitglieder, von denen rund die Hälfte aktive Imker sind. Der Imkerverein Burglengenfeld-Maxhütte-Haidhof ist somit der zweitgrößte Zusammenschluss von Imkern in der Bayerischen Imkervereinigung. Schon heute freut man sich, dass im nächsten Jahr das 100-jährige Bestehen gefeiert werden kann. (bat)

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