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Nittenau/Fischbach

Kinderfeuerwehr stößt in Fischbach auf Interesse

Bergham hat eine, Bruck seit neuestem auch: eine Kinderfeuerwehr.
Ulrike Wolf

Der Schulungsraum war voll mit interessierten Eltern.  Foto: Ulrike Wolf
Der Schulungsraum war voll mit interessierten Eltern. Foto: Ulrike Wolf

Nittenau.Nun hat auch die Freiwillige Feuerwehr Fischbach zum Infoabend geladen. Etwa zehn Eltern von Kindern zwischen sechs und elf Jahren waren interessiert. 2. Kommandant Stefan Rester und Vorsitzender Fabian Windl begrüßten die Interessierten. Fragen zum Ablauf beantworteten die Betreuer Anna Stöger, Karl-Heinz Pongratz und Kassier Roland Hummel. Die Gruppenstunde soll einmal monatlich, voraussichtlich samstags, stattfinden und 60 bis 90 Minuten dauern. Richtig los geht es erst ab September. Anna Stöger hatte auch Mappen mit Informationen vorbereitet, die alle Eltern mitnahmen.

Auf die Idee, eine Kinderfeuerwehr zu gründen, kam die Führungsriege der Fischbacher Wehr bei einem Feuerwehrsymposium vor drei Jahren. „Gesetzlich abgesichert sind wir erst durch die Änderung des Feuerwehrgesetzes seit diesem Jahr“, so Stefan Rester. Die Kinder sind während der Gruppenstunde bei allen Aktivitäten versichert. In den Gruppenstunden werden das Absetzen des Notrufs und die Fähigkeit, Gefahren zu erkennen, geübt. Auch bei Übungen der „Großen“ dürfen die Kinder dabei sein. Gesellschaftliches wie Zeltlager haben die Macher ebenfalls im Auge. „Prüfungen gibt es noch nicht, erst in der Jugendfeuerwehr“, versicherte Pongratz. (tkw)

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