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Kommune

Bewährter Partner für die Stromversorgung

Bis 2040 bleibt Bayernwerk Netzbetreiber in Nittenau. Jetzt wurde der entsprechende Konzessionsvertrag unterzeichnet.

Unterzeichneten den Konzessionsvertrag: (von links) Harald Spiegler und Dr. André Zorger von Bayernwerk sowie der 2. Bürgermeister Albert Meierhofer und Bayernwerk-Kommunalbetreuer Wolfgang Dumm. Foto: Renate Koller
Unterzeichneten den Konzessionsvertrag: (von links) Harald Spiegler und Dr. André Zorger von Bayernwerk sowie der 2. Bürgermeister Albert Meierhofer und Bayernwerk-Kommunalbetreuer Wolfgang Dumm. Foto: Renate Koller

Nittenau.Jetzt ist es amtlich: Die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) wird in Nittenau die nächsten 20 Jahre die Stromnetze betreiben. Am Donnerstag, 16. Mai haben der 2. Bürgermeister Albert Meierhofer, Dr. André Zorger, Leiter Kommunen und Kooperationen Ostbayern bei Bayernwerk, Kommunalbetreuer Wolfgang Dumm und Harald Spiegler vom Bayernwerk Kundencenter Schwandorf den Konzessionsvertrag unterzeichnet.

Die Stadt Nittenau hat dem Bayernwerk den Zuschlag für die Stromkonzession bis zum 31. Dezember 2040 erteilt. Bürgermeister Albert Meierhofer sagte zur Entscheidung der Kommune: „Das Bayernwerk hat das schlüssigste Konzept für eine zukunftsweisende, langfristig sichere Versorgung vorgelegt und aufgezeigt, wie es die Energiewende in unserer Stadt konkret voranbringt.“ Das hätte den Stadtrat davon überzeugt, die bewährte und vertrauensvolle Partnerschaft fortzusetzen. In der bisherigen Zusammenarbeit habe man das Bayernwerk als kompetenten, fairen und zuverlässigen Partner kennengelernt.

„Unser Unternehmen ist in Bayern tief verwurzelt. Uns liegt viel daran, durch eine leistungsfähige Energieinfrastruktur und vielfältige Dienstleistungen zur Lebensqualität und Wirtschaftskraft unserer Heimatregion beizutragen. Daher freuen wir uns sehr über das Vertrauen, das die Stadt Nittenau weiterhin in uns setzt“, sagte Dr. André Zorger. „Uns ist an einem sicheren, zukunftsfähigen und effizienten Versorgungsnetz gelegen. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Energienetze.“, betonte er weiter. Bis 2025 will das Unternehmen im Netzgebiet Nittenau weit über eine halbe Million Euro in innovative Technologien und den Ausbau des Netzes stecken. Die Schwerpunkte werden dabei auf den Ersatzneubau von Trafostationen durch Kompaktstationen und der Verkabelung von Freileitungen im Mittelspannungsbereich gesetzt. Aufträge vergibt das Bayernwerk vorzugsweise an heimische Dienstleister.

Die Stadt Nittenau liegt im Zuständigkeitsbereich des Bayernwerk-Kundencenters Schwandorf. Zum Stromnetz der rund 9000 Einwohner zählenden Kommune gehören 61 Trafostationen, ein Mittel- und Niederspannungs-Stromnetz von über 230 Kilometern und knapp 3000 Hausanschlüsse. Der jährliche Stromverbrauch liegt bei rund 47 Millionen Kilowattstunden. Mit fortschreitender Energiewende nimmt die Anzahl dezentraler Anlagen, die aus erneuerbaren Energien Strom erzeugen, weiter zu. Rund 600 solcher Anlagen befinden sich im Netzgebiet Nittenau – mit einer Einspeiseleistung von knapp 25 Millionen Kilowattstunden. In das Stromnetz des Bayernwerks speisen bereits knapp 300 000 dezentrale Erzeugungsanlagen Ökostrom ein, insbesondere aus Photovoltaik-, Windenergie-, Wasserkraft- und Biogasanlagen.

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