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Nittenauer Trinkwasser ist einwandfrei

Die jüngste Prüfung der Kreiswerke Cham hat keine Verunreinigungen ergeben. Dasselbe Ergebnis in Neukirchen-Balbini.

Die Nittenauer dürfen sich sicher sein, dass kein belastetes Trinkwasser aus den Leitungen kommt.  Foto: Jens Büttner/dpa
Die Nittenauer dürfen sich sicher sein, dass kein belastetes Trinkwasser aus den Leitungen kommt. Foto: Jens Büttner/dpa

Nittenau.Aus acht Tiefbrunnen bei Neubäu fördern die Kreiswerke Cham als Eigenbetrieb des Landkreises jährlich eine Trinkwassermenge von rund 2,5 Millionen Kubikmetern. Davon werden rund 50 Prozent an die Endverbraucher im unmittelbaren Versorgungsbereich geliefert, wie die Kreiswerke in einer Pressemitteilung erläutern. Zum Versorgungsbereich gehören die Gemeinden Falkenstein, Michelsneukirchen, Neukirchen-Balbini, Reichenbach, Rettenbach, Stamsried, Wald, Walderbach und Zell sowie Teile der Städte Roding, Nittenau, Rötz, und Ortsteile der Gemeinde Brennberg. Die Restmenge wird von den Städten Roding und Nittenau sowie einigen Zweckverbänden zur Versorgung ihrer Bürger abgenommen. Aus den Anlagen der Kreiswerke würden rund 40 000 Bürger unmittelbar und mittelbar mit dem erforderlichen Trink- und Brauchwasser versorgt.

Um zu gewährleisten, dass die Bürger jederzeit qualitativ einwandfreies Wasser erhalten, würden flächendeckend an ausgesuchten Entnahmestellen regelmäßig mikrobiologische und chemische Wasseruntersuchungen durchgeführt. Die letzte umfassende Untersuchung entsprechend der Trinkwasserverordnung erfolgte durch das Labor Kneißler aus Burglengenfeld am 13. Mai 2020, so das Unternehmen weiter.

Versorgung

Eine Schweißnaht für 1000 Tonnen Wasser

Der neue Chamer Trinkwasser-Hochbehälter ist in mehrfacher Hinsicht gigantisch und in seiner Bauart bemerkenswert.

Demnach würden die Untersuchungsergebnisse zum Zeitpunkt der Probenahme den Anforderungen der Trinkwasserverordnung in der aktuell gültigen Fassung entsprechen. Die Probe sei zum Zeitpunkt der Probenahme hinsichtlich der untersuchten Parameter bakteriologisch einwandfrei. Für die untersuchten chemischen Parameter liegen keine Überschreitungen der Grenzwerte vor, betonen die Kreiswerke Cham in ihrer Mitteilung. Für die Indikatorparameter würden die Anforderungen eingehalten bzw. die Grenzwerte unterschritten. Alle Informationen finden sich auch auf der Homepage der Kreiswerke unter www.kreiswerke-cham.de.

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