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Nittenau/Fischbach

Schnuppertag bei der

Große Resonanz erfuhr der Jugendtag der Freiwilligen Feuerwehr Fischbach.
Albert Herzog

So funktioniert ein Feuerlöscher.  Foto: Stefan Rester
So funktioniert ein Feuerlöscher. Foto: Stefan Rester

Nittenau.Etwa 20 Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren beteiligten sich an dem Event, das die Jugendwarte Matthias Gietl und Martin Fenk vorbereitet hatten.

Ziel der Veranstaltung war es, den Jugendlichen im Raum Fischbach bei diesem Infotag die Aufgaben und Gerätschaften der Feuerwehr aufzuzeigen und dazu zu animieren, sich der Jugendgruppe anzuschließen, um sich dort zum Feuerwehrmann oder zur Feuerwehrfrau, zu den „Helden von Morgen“, ausbilden zu lassen.

Nach der Begrüßung der Jugendlichen durch den stellvertretenden Kommandanten Stefan Rester und Jugendwart Matthias Gietl in der Fahrzeughalle gab es eingangs eine „Modenschau“ mit der Einsatzkleidung von Jugendfeuerwehr und Erwachsenen sowie einer Präsentation der Spezialausrüstung für Atemschutz.

Nach der gemeinsamen Fahrt mit dem Feuerwehrfahrzeug ging es Richtung „Saugarten“ zum gemeinsamen Aufbau eines Löschangriffs: Dazu zählten unter anderem die Verkehrsabsicherung, das Setzen eines Standrohres, Schläuche verlegen und Strahlrohre bedienen. Dank heißer Temperaturen machte gegenseitiges „Nassmachen“ nichts aus und jeder hatte seinen Spaß.

Nach einer Kuchenpause stand die Bedienung eines Feuerlöschers auf dem Programm. Jeder Teilnehmer durfte selbst einen Löschversuch vornehmen. Beim Zielspritzen mit der Kübelspritze (Tischtennisbälle von Pylonen spritzen) hatten alle ihren Spaß. Weiterhin wurden heiße und kalte Gegenstände zusammen mit einer kleinen Belohnung (Gummibärchen) versteckt. Diese mussten dann mittels Wärmebildkamera aufgefunden werden. Abgerundet wurde der Jugendtag mit Bratwürstln und gemütlichem Beisammensein. (tah)

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