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Pfreimd

Schießwarte wurden aus- und fortgebildet

Der Oberpfälzer Schützenbund führte in Trisching einen Lehrgang zu Erwerb und Auffrischung der Schießwartlizenzen durch.
Ludwig Dirscherl

Die neu ausgebildeten Schießwarte des Schützengaus Nabburg nach bestandener Prüfung mit Referent Maximilian Peither (3. v. rechts). Foto: gdll
Die neu ausgebildeten Schießwarte des Schützengaus Nabburg nach bestandener Prüfung mit Referent Maximilian Peither (3. v. rechts). Foto: gdll

Trisching. . Für ehrenamtliche Schießwarte führte der Oberpfälzer Schützenbund beim Schützenverein Enzian Trisching einen Lehrgang zu Erwerb und Auffrischung dieser Lizenzen durch. Die ehrenamtlichen Funktionäre und Schützen aus mehreren Vereinen wurden von den Vertretern des Schützenbundes Maximilian Peither und Klaus Späth geschult. Die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Schießwarte ist erforderlich, um den gesetzlichen Ansprüchen des Staates gerecht zu werden. Der Gesetzgeber schreibt jedem Schießstandbetreiber vor, eine oder mehrere verantwortliche Aufsichtspersonen für das Schießen zu bestellen. Ohne ausgebildetes Personal darf regelkonformes Schießen nicht durchgeführt werden.

Vizepräsidentin Herta Zeiler begrüßte insgesamt 20 Teilnehmer/innen aus dem Schützengau Nabburg in den Räumlichkeiten des Schützenvereins zur Schulung. Referent Waffenrecht Maximilian Peither schulte die Teilnehmer in den Bereichen der allgemeinen Waffengesetz-Verordnung. Zusätzlich wurde die rechtlich korrekte Aufbewahrung von Waffen, die Schießstandordnung des Deutschen Schützenbundes und das Notwehr- und Notstandsgesetz vermittelt. Nach der Mittagspause schulte Referent Kampfrichter Klaus Späth. Er informierte über den Aufbau und die Handhabung der aktuellen Sportordnung des DSB und die sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten der Standaufsichten. Nach der abschließenden Prüfung gratulierte Herta Zeiler allen Teilnehmern zur erfolgreichen Prüfung. (gdl)

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