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Fest

Die Haselbacher Kirwa kann kommen

Am 29. Juni beginnt die Kirwa im Schwandorfer Ortsteil Haselbach. Das Bier dazu kommt von der Schlossbrauerei Naabeck.

Es hat geschmeckt: Die Bierprobe für die Kirwa fiel zur Zufriedenheit aller aus. Foto: Alfred Merl
Es hat geschmeckt: Die Bierprobe für die Kirwa fiel zur Zufriedenheit aller aus. Foto: Alfred Merl

Schwandorf.Die Haselbacher Kirwa wirft ihre Schatten voraus. Weil zu einer Kirwa auch süffiges Bier gehört, hatte die Schlossbrauerei Naabeck zur Bierprobe beim Kirchawirt geladen. Andreas Geiger konnte im Namen der Wirtsfamilie dazu den neuen Verkaufsleiter Michel Weiler begrüßen. Michel Weiler dankte der Wirtsfamilie für das Ausrichten der Dorfkirwa und beschrieb das Kirwabier als ein „goldfarbenes, feinwürziges Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,1 Prozent, das mit reinem Felsquellwasser und Hallertauer und Tettnanger Aromahopfen gebraut worden ist“. Ortssprecher Alfred Merl dankte allen, die zum Gelingen der Kirwa ihren Beitrag leisten, besonders den 16 Kirwapaaren. Beginn der „Peters-Kirwa“ ist an Peter und Paul am 29. Juni mit dem Aufstellen des Kirwabaums. Danach sind alle Helfer zu Brotzeit und Freibier eingeladen. Vier Kapellen spielen auf der Kirwa Musik. Die Kirwapaare haben überlieferte Tänze gelernt, die sie am Kirwasonntag um 15 und um 19 Uhr, sowie am Kirwamontag um 19 Uhr auf dem großen Tanzboden vorführen werden. (sam)

Brauchtum

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