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Fortbildung

Jugendwarte sind bestens gerüstet

Bei einem Seminar erfuhren die Jugendwarte aus dem Kreis Schwandorf viel Neues für ihre Aufgaben in der Jugendfeuerwehr.

Die Teilnehmer nahmen viele Anregungen aus dem Seminar mit für ihre Arbeit in den Jugendfeuerwehren.
Die Teilnehmer nahmen viele Anregungen aus dem Seminar mit für ihre Arbeit in den Jugendfeuerwehren.

Schwandorf.Gezielte Weiterbildung ist für Mitarbeiter in der Jugendarbeit sehr wichtig, um für ihre Aufgabe bestens gerüstet zu sein. 37 Jugendwarte und Jugendwarthelfer aus dem Landkreis Schwandorf trafen sich zum Jugendwartseminar der Jugendfeuerwehr im Landkreis Schwandorf daher in der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg in Lappersdorf.

Florian Altman, Fachbereichsleiter Bildung der Jugendfeuerwehr Bayern, startete mit dem ersten Vortrag zum Thema „Projektmanagement in der Jugendfeuerwehr“. Hier wurde den Jugendwarten erläutert, wie sie neue Projekte mit ihrer Jugendgruppe am besten umsetzen. Bei einer Gruppenarbeit sollten ein Zeltlager/ein Jugendinfotag und eine 24 Stundenübung ausgearbeitet, visualisiert und präsentiert werden. Der zweite Tag begann mit Neuigkeiten aus dem Kreis, Bezirk und der Jugendfeuerwehr Bayern. Themen, die besonders zu Diskussionen anregten, waren das Führungszeugnis für Mitarbeiter in der Jugendfeuerwehr, Erfahrungen zum Wissenstest 2015, Jugendwartentschädigung und Jugendwartlehrgänge.

Referent Holger Weber aus Aschaffenburg informierte zum Thema Webhygiene. Er klärte darüber auf, welche Spuren bereits einfache Klicks im Internet hinterlassen. Zum Teil schockierende Beispiele zeigten, wie Daten, Bilder und persönliche Informationen gespeichert, gehandelt und unter Umständen missbraucht werden. Weber verriet auch, wie man sich gezielt dagegen schützen kann.

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