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Imker

Die Qualität des Honigs muss stimmen

Die erste Schulung in diesem Jahr befasste sich beim Imkerverein mit „Vermarktungs- und Absatzmöglichkeiten von Honig“.

Fleißige Biene Foto: Helga Probst
Fleißige Biene Foto: Helga Probst

Schwarzhofen. Vor dem Referat ging Vorsitzender Herbert Vogl auf die Kreisversammlung des Verbandes Schwandorf in der Bayerischen Imkervereinigung ein. Er bat darum, die Anzahl der Völker genau zu melden, da die Höhe der EU-Fördergelder davon abhänge. Die zahlreichen Vereinsmitglieder konnten am Sonntag im Gasthaus Lacher in Bach die benötigten Behandlungs- und Futtermittel bestellen. Der Verein wird heuer, nach einem Beschluss der Vorstandschaft, bis zu 20 Euro Zuschuss für die Sommerbehandlung gewähren. „Bitte keine Milchsäure mehr verwenden, sondern Oxalsäure“, lautete ein guter Rat in diesem Zusammenhang. Gesundheitswart Wolfgang Gleissner gab wertvoller Tipps, wie der eigene Honig am besten verkauft werden kann. Für kleine Mengen nannte er den Gläserverkauf an der Haustür, an Freunde und Verwandte. Der nächste Schritt wäre dann an Geschäfte, Schulen oder Vereine zu liefern. „Die Qualität muss stimmen“, sagte der Bioimker aus Erfahrung, dann werde der Honig immer gerne gekauft. Größere Mengen sollten bevorzugt an Honigerzeugergemeinschaften geliefert werden. (ghp)

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