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Bilanz

FFW Schwarzhofen war 18 Mal im Einsatz

Technische Hilfeleistungen bildeten für die Aktiven den Schwerpunkt. Auch die Rettungshundestaffel war gut unterwegs.
Von Ralf Gohlke

KBM Konrad Hoch und Bürgermeister Maximilian Beer (außen von links) gratulierten der Feuerwehrführung und den Jugendleitern zur ihrer erfolgreichen Arbeit.  Foto: ggo
KBM Konrad Hoch und Bürgermeister Maximilian Beer (außen von links) gratulierten der Feuerwehrführung und den Jugendleitern zur ihrer erfolgreichen Arbeit. Foto: ggo

Schwarzhofen.Allein die Berichte der Führungskräfte standen diesmal im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schwarzhofen. Insbesondere die integrierte Rettungshundestaffel konnte wieder mit vielen Details ihrer erfolgreichen Arbeit aufwarten.

Zunächst war es aber Vorsitzender Stefan Voith, der die zahlreichen Aktivitäten des aktuell 144 Mitglieder zählenden Vereins in Erinnerung rief. Bei 14 Terminen, auswärts und im Gemeindegebiet, waren die Mitglieder gefordert. Besonders erwähnte er noch einmal die Anschaffung des Mannschaftstransportwagens und den Anbau an das Feuerwehrhaus, der mit rund 2800 unentgeltlichen Helferstunden zu Buche geschlagen hatte. Den Höhepunkt bildete natürlich die Einweihung des Gebäudes im Rahmen des Marktfestes 2018.

Aus der Arbeit der Rettungshundestaffel berichtete Ina Hutzler. Zu deren Schwerpunkten zählten die verstärkte Einarbeitung in die Trümmersuche, die Ausbildung der Hunde und die Installation eines „Fachberaters Rettungshund“ im Landkreis Schwandorf. Viermal wurde die Staffel zu Einsätzen gerufen, davon je einmal in Auerbach und Pfreimd und zweimal in Nittenau. In zwei Fällen erfolgte der Abbruch der Alarmierung allerdings noch während der Anfahrt.

Aktuell bestehe die Staffel aus acht Hundeführern und vier Helfern, denen zehn geprüfte Hunde zur Verfügung stünden. Ina Hutzler freute sich darüber, dass es mittlerweile drei weitere Interessenten für die Arbeit bei der Hundestaffel gebe.

Von einer aktiven und erfolgreichen Arbeit im Jugendbereich zeugte der Bericht von Jugendleiter Thomas Schreier. Die Nachwuchstruppe verfüge über elf Mitglieder, sechs Mädchen und fünf Jungen. Zu den Höhepunkten zählten, neben feuerwehrspezifischer Ausbildung und Prüfungen sowie allgemeiner Jugendarbeit, das 27. Kreisjugendzeltlager, dass 2018 mit circa 280 Teilnehmern in Schwarzhofen stattfand.

Erneut waren es die technischen Hilfeleistungen, die Kommandant Stefan Schmid in der Aufzählung der 18 Einsätze im Berichtsjahr am häufigsten nannte. Wichtig für ihn war, dass alle Einsatzorte mit einem voll besetztem Fahrzeuge (im Durchschnitt zehn Aktive) angefahren werden konnten. Nicht unerwähnt ließ er die rund 40 Stunden, die für unentgeltliche Verkehrsreglungen bei Vereinsfesten geleistet worden waren. Als Schwerpunkt in der Ausbildung nannte Schmid die Funkausbildung. Einen Dank richtete er unter anderem an die Firma Seebauer für das Sponsoring eines Defibrillators. Großes Lob für die Arbeit der Feuerwehr gab es am Ende durch Bürgermeister Maximilian Beer und Kreisbrandmeister Konrad Hoch.

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