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Geselligkeit

Musikantentreffen beim „Kreuzwirt“

Viele Musiker kamen ins Gasthaus Wilholm nach Uckersdorf, um die Gäste zu unterhalten. Eine Fortsetzung ist geplant.
Von Adolf Mandl

Die Sängerinnen und Sänger gaben im Wirtshaus ihr Bestes. Foto: Adolf Mandl
Die Sängerinnen und Sänger gaben im Wirtshaus ihr Bestes. Foto: Adolf Mandl

Schwarzhofen.Am Samstagabend ging es beim „Kreuzwirt“ im „Bermuda-Dreieck“ – Gasthaus Wilholm in Uckersdorf – wieder einmal hoch her. Der Gastgeber, Kreuz-Wirt Michael Wilholm, freute sich über den Besuch zahlreicher Musik-Interessierter aus der ganzen Region. So einen Zuspruch hatte man schon erwartet – nach dem Erfolg im letzten Jahr. Das Wirtshaus-Areal wurde von mehr als hundert Gästen in Beschlag genommen. An diesem schönen Sommerabend war die Terrasse voll und die Gaststube gut besucht.

Die Musikfreunde wurden an diesem Sommerabend auch reichlich belohnt durch eine Vielzahl von angereisten Musikantinnen und Musikanten, vom Teenager bis zum rüstigen Senior. Das Treffen hat mittlerweile einen guten Ruf, denn das „Einzugsgebiet“ ist groß geworden und umfasst fast die ganze Oberpfalz. Moderator Wolfgang Butz („Ziach-Wolfe“) aus Inzelsdorf spielte Akkordeon und sang auch dazu, Angela Ach aus Dieterskirchen bediente ebenfalls das Akkordeon, Georg Süß aus Rottendorf seine Klanglöffel. Besonders gut kamen die jungen Musikanten Maximilian und Johannes Brücklmeier aus Burglengenfeld an, die gekonnt auf ihrem Akkordeon aufspielten.

Den Glanzpunkt am Anfang setzte diesmal die Blaskapelle „Ascha-Grund“ – ein Ableger der Blaskapelle Dieterskirchen – mit sattem Sound. Weitere Interpreten waren Zither-Spielerin Monika Weininger aus Baiern (Hainsacker im Landkreis Regensburg), Heiner Stanke (Neunburg) mit seinem Schifferklavier, Eugen Eberhard (Flossenbürg) mit Gitarre und Gesang, Bruna Hartwich (Nabburg) mit Akkordeon, Hans und Bernhard (Gitarre, Akkordeon, Gesang) und Alois Lindner (Schwarzenbach- Pressath) mit der Steirischen.

Die meisten der Gäste gehörten zu den reiferen Semestern, doch auch viele „Mittelalter“ waren präsent. Die Gäste bekamen überwiegend nostalgische Lieder zu hören unter dem Motto „Lang, lang ist’s her“ – über Jäger, Räuber, Soldaten, von der Heimat, der Jugend, von Liebesfreud und Liebesleid, angestimmt auf Ziehharmonikas und Gitarren. Alle Gäste wurden auch aktiv mit einbezogen und konnten die Lieder mitsingen.

Dem „Kreuzwirt“ war es gelungen, Musiker zum Teil von weit her ins volle Gasthaus zu locken. Etliche Stunden lang spielten sie auf und sangen gemeinsam mit den begeisterten Gästen. Für Speis und Trank sorgte das Team des „Kreuzwirts“. Die Musikantinnen und Musikanten bekamen eine Maß und eine Brotzeit gratis.

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