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Aktion

Ramadama – Freiwillige sammeln Müll

Mit der Beteiligung an und der „Ausbeute“ der siebten Ramadama-Aktion im Markt Schwarzhofen zeigte sich Bürgermeister Maximilian Beer zufrieden.
Adolf Mandl

Auch in unwegsamem Gelände wurde aufgeräumt. Foto: Mandl
Auch in unwegsamem Gelände wurde aufgeräumt. Foto: Mandl

Schwarzhofen.Als die freiwilligen Helfer am Samstagmittag vom „Frühjahrsputz“ der Straßen und Wege im Marktbereich zurückkehrten, hatten sie eine Menge Müllsäcke mit Abfällen aller Art gefüllt.

Zum Start der Aktion trafen sich die „Aktiven“ – die Wehren aus Zangenstein, Uckersdorf und Demeldorf – jeweils in ihrem Ort und verfrachteten ihren gesammelten Müll später zum Recyclinghof. Dort kamen sie zu einer kurzen „Manöverbesprechung“ zusammen. Beer konnte zufrieden feststellen, dass das Umweltbewusstsein deutlich gestiegen sei. „Die wilden Müllablagerungen sind weniger geworden“, konstatierte er erfreut. „Dazu hat sicher auch der Recyclinghof beigetragen.“

Nachdem man die „Einsatzorte“ abgesprochen hatte, machten sich die „Umweltschützer“ – einige von ihnen sind regelmäßig dabei – auf den Weg und suchten alle Straßenränder rund herum in alle Richtungen ab. Dabei stieß man immer wieder auf Abfall, der meist einfach achtlos aus Autofenstern geworfen worden war – von Zigarettenschachteln über Verpackungen und Stiefeln bis hin zu Flaschen. Nicht immer war diese Aufgabe leicht, manchmal mussten die Helfer teils steile Böschungen erklimmen oder hinabsteigen, etwa im Bereich der „Steinbruchkurve“. (gma)

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