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Fasching

„Böhmische Fosnacht“ dauert sechs Tage

Die Stadlerner ackern am Unsinnigen Donnerstag den Fasching aus und graben ihn am Faschingsdienstag wieder ein.

Die Akteure der „Böhmischen Fosnacht“
Die Akteure der „Böhmischen Fosnacht“

Stadlern.Die Kostüme sind geschneidert und sitzen einwandfrei, die Musikanten haben die passenden Stücke geprobt. Für für die Aktiven der „Böhmischen Fosnacht“ werden es bestimmt harte Tage, wenn sie beim Faschingsfinale ab dem „Naschn Pfinsta“ all ihren Terminen nachkommen wollen.

Am Donnerstag beginnt das Programm um 15 Uhr bei der Scheune des Gartenbauvereins. Von dort startet der Zug mit dem traditionellen Fasching-Ausackern durch Stadlern und wird mit einem unterhaltsamen Abend in der Scheune abgeschlossen. Am Freitag steht ein Auftritt beim Feuerwehrball in der Kantine der MMM, Beginn 20.30 Uhr, im Terminkalender. Die Ortschaften Waldhäuser, Schwarzach und Charlottenthal werden durch den Böhmischen-Fosnacht-Trupp am Faschingssonntag unsicher gemacht. Beendet wird das Sonntagsprogramm mit einer Einkehr beim Wirt in Charlottenthal.

Am Rosenmontag geht’s bereits um 9 Uhr los. Als erstes erfolgt die Abholung der Hauptfiguren „Türk“, „Jud“ und „Laffara“, anschließend ist traditioneller Zug der Fosnacht durch Stadlern. Das Finale an diesem Tag ist ab 20 Uhr mit Einkehr im Sportheim Stadlern zum Hausfasching mit Aussingen verschiedenster Schandtaten.

Am Faschingsdienstag sind die Stadlerner am Nachmittag beim Faschingszug in Tiefenbach dabei und schließen ihre Verpflichtungen ab 20 Uhr beim Kehraus des Schützenverein Reichenstein mit dem traditionelles Eingraben des Faschings um 24 Uhr ab. Bleibt nur zu hoffen, dass alle diese sechs Tage durchhalten.

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