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Teublitz

Ludwig Prokosch feierte den 80.

Der Jubilar ist ein Förderer der Teublitzer Vereine, die ihm alle zum Geburtstag gratulierten.
Werner Artmann

Ludwig Prokosch (Mitte) im Kreise der Gratulanten Foto: Werner Artmann
Ludwig Prokosch (Mitte) im Kreise der Gratulanten Foto: Werner Artmann

Teublitz.Seinen 80. Geburtstag feierte bei guter Rüstigkeit mit seiner Familie am vergangenen Sonntag der allseits bekannte Teublitzer Ludwig Prokosch aus dem Trattweg 1. Der Jubilar wurde am 19. Januar 1940 in Rondsberg/Sudetenland dem Schmiedemeisterehepaar Anton und Maria Prokosch als einziges Kind geboren. Im Jahre 1944 wurde die Familie aus ihrer Heimat aufgrund der Kriegswirren vertrieben und sie fand ein neues Zuhause in Biberbach bei Waldmünchen. Dort besuchte Ludwig Prokosch die Volksschule. Als sein Vater 1947 aus der Gefangenschaft kam, zog die Familie nach Schwandorf um.

Der Jubilar erlernte dann im Tonwerk Schwandorf den Beruf eines Betriebsschlossers. Nach der Lehre wechselte Prokosch zur Baufirma Donhauser und schließlich am 1958 zur Fa. Siemens in Erlangen. Seine Frau Irmgard, geb. Weilhammer, eine Teublitzerin, lernte er bei einem Krankenhausaufenthalt in Schwandorf kennen und lieben. Im Jahre 1960 verehelichten sich beide am Standesamt in Teublitz; aus der Ehe gingen die Tochter Silvia und der Sohn Anton hervor. Die Familie Prokosch wohnte damals in der Flickstraße, ehe sie dann im Jahre 1967 in das Eigenheim im Trattweg einzog. Über 45 Jahre war der Jubilar als Monteur bei der Fa. Siemens in Regensburg beschäftigt.

Ludwig Prokosch war auch ein Förderer der Teublitzer Vereine; insbesondere der Ski-Club lag ihm sehr am Herzen. Dort war er ab 1976 Mitglied und übernahm 1980 den Verein als 1. Vorsitzender. Dieses Amt übte er zwanzig Jahre lang bis ins Jahr 2000 aus. Außerdem gehört er als Mitglied schon Jahrzehnte der Freiwilligen Feuerwehr, dem Obst- und Gartenbauverein, dem „Grantler-Stammtisch und der Siedlergemeinschaft an.

Zum Ehrentag gratulierten seine Frau Irmgard, die beiden Kinder Silvia und Anton mit ihren Ehepartnern, die Enkelkinder Matthias, Selina und Maximilian sowie sämtliche Vereine und im Namen der Stadt Bürgermeisterin Maria Steger. Ganz besonders freute sich der „Luck“, so wird er in Freundeskreises genannt, über das Geburtstagsständchen der Teublitzer Blaskapelle. (bat)

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