MyMz
Anzeige

Kirche

Probleme im Pfarrheim wurden beseitigt

Der Pfarrheimneubau in Premberg ist beendet. Die Akustikprobleme wurden mit Kosten von 7000 Euro behoben.
Von Werner Artmann

Die Raummanufaktur Werner Stoll befestigte in Anwesenheit von Pfarrer Pater Sijo und Kirchenpfleger Albert Schlüter die letzen Akustikdämmplatten an die Wand des Pfarrsaales. Foto: Werner Artmann
Die Raummanufaktur Werner Stoll befestigte in Anwesenheit von Pfarrer Pater Sijo und Kirchenpfleger Albert Schlüter die letzen Akustikdämmplatten an die Wand des Pfarrsaales. Foto: Werner Artmann

Teublitz.Mit dem Einbau von Akustikplatten in den Pfarrheimsaal wurde jetzt zwei Jahre nach der großen Einweihungsfeier das Projekt „Pfarrheimneubau“ in Premberg abgeschlossen. In einer Sondersitzung hat die Kirchenverwaltung der Pfarrei St. Martin Premberg zusammen mit Pfarrer Pater Sijo und dem verantwortlichen Architekten Stefan Katzinger das Projekt nochmals erläutert.

Bei der Sitzung der Kirchenverwaltung Premberg stand nur der Punkt „Beschluss zur Feststellung der tatsächlich entstandenen Kosten mit dem dazugehörigen Kostenkontrollblatt“ auf der Tagesordnung. Erleichtert zeigte sich Kirchenpfleger Albert Schlüter, dass nun nach über zwei Jahren auch die letzten noch offenen Rechnungen nach Prüfung und Zahlungsanweisung durch das Architektenbüro vom Tisch sind. Die tatsächlichen Gesamtkosten betragen 820 381 Euro gegenüber den stiftungsaufsichtlich genehmigten und förderfähigen Kosten 721 056 Euro. Der vom Gremium der Kirchenverwaltung mit Pater Sijo einstimmig genehmigte Kostenfeststellungsbeschluss setzt mit der anschließenden Zusendung an die Diözese Regensburg den Schlusspunkt unter das Bauprojekt.

Pfarrheim Premberg

  • Raumprogramm:

    Nutz- und Wohnfläche 173,60 qm, Pfarrbüro/Archiv 16.99 qm, Gruppenraum 72,37 qm.

  • Kosten:

    820 281 Euro; Baukosten-Gebäude 440 000 Euro, förderfähige Kosten 721 056 Euro. (bat)

Für die Kirchenverwaltung bedeutet dies, dass nun der Weg frei ist für die Planung und Durchführung der dringend notwendigen Teilsanierung des kirchlichen Friedhofes in Premberg in diesem Jahr. Bei dieser Sitzung der Kirchenverwaltung blieb nicht unbemerkt, dass der Pfarrsaal aktuell ein neues „Outfit“ bekam. Kirchenverwalter Albert Schlüter informierte seine Mitglieder, dass man das „leidige Akustikproblem“ im Pfarrsaal zur vollsten Zufriedenheit aller Pfarrheimbenützer, insbesondere den Mutter-Kind-Gruppen mit ihren „Kleinsten“, lösen konnte.

Geschichte

Das sind die Wappen im Städtedreieck

Ein Burgturm, eine grüne Tanne und ein Schwanenhals: Wir erklären die Herkunft der Wappen rund um Burglengenfeld.

Schon nach der Einweihung stellte sich heraus, dass die Akustik im Pfarrsaal sehr schlecht war. Eine Lösung, ohne den sehr gelungenen Innenraum zu „verschandeln,“ dazu auch noch die Kosten niedrig zu halten, war schwierig und sehr zeitaufwendig für die Kirchenverwaltung. Letztlich wurde man mit der Fa. Raummanufaktur Werner Stoll aus Thalmässing über einer Bericht in der MZ fündig.

Erste Kontaktaufnahmen und Termine vor Ort mit Fachmann Stoll und Kirchenpfleger Albert Schlüter führten zu Akustik-Entwürfen, zu einer Beratung seitens der Kirchenverwaltung und letztendlich zur Aufragserteilung an die Fa. Stoll. Wunschgemäß erfolgten die Farbzusammenstellung sowie das Projektieren von prägenden Bildmotiven aus der Pfarrei Premberg und Münchshofen auf acht von 39 Wandabsorbern. „Diese akustisch wirkungsvollen Wandverkleidungen sind ein toller Farbtupfer im jetzt noch schöneren Pfarrsaal in Premberg geworden und die Investition dazu in Höhe von rund 7000 Euro war die „Sache“ auf jeden Fall wert,“ stellte Kirchenverwalter Albert Schlüter fest.

Mehr Nachrichten aus Teublitz lesen Sie hier.

Aktuelles aus der Region und der Welt gibt es über den Facebook Messenger, Telegram und Notify direkt auf das Smartphone.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht