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Kurios

Munition lag in Höhle neben der Straße

Auf dem Weg von Trausnitz nach Großenschwand entdeckte ein Mann ein drei Meter tiefes Loch. Darin lagen 20 Patronen.

Die Polizei vermutet, dass die Öffnung Teil eines in der Vergangenheit angelegten Stollensystems ist. Foto: Bastian Winter/dpa
Die Polizei vermutet, dass die Öffnung Teil eines in der Vergangenheit angelegten Stollensystems ist. Foto: Bastian Winter/dpa

Trausnitz.Ein Mann fuhr am Freitagmittag auf der Gemeindeverbindungsstraße Trausnitz nach Großenschwand, als ihm eine Öffnung in der Böschung auffiel. Offenbar wurde durch den Regen ein Stein weggeschwemmt und somit ein ca. drei Meter tiefes Loch freigelegt. Der Mann alarmierte die Polizei, die mit Hilfe der Feuerwehr in das Loch hinabstieg. Dort fanden die Beamten 20 Patronen Übungsmunition der Bundeswehr. Die Patronen waren bereits angerostet, wie die Polizei auf Anfrage der MZ mitteilte. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Munition dort schon länger lag. Die Fundstücke wurden von der Bundeswehr abgeholt und werden von einem Feuerwerker untersucht. (sl)

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