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24 neue Maschinisten für den Landkreis

36 Stunden dauerte die Ausbildung, für die die FFW Wackersdorf die Ausrüstung stellte. Elf Landkreisfeuerwehren nahmen teil.
von Maximilian Schmid

Nach der Übergabe der Lehrgangsbescheinigungen durch Kreisbrandrat Robert Heinfling und Ausbilder Martin Pösl wurden die Teilnehmer mit einer Brotzeit im Florianstüberl belohnt.
Nach der Übergabe der Lehrgangsbescheinigungen durch Kreisbrandrat Robert Heinfling und Ausbilder Martin Pösl wurden die Teilnehmer mit einer Brotzeit im Florianstüberl belohnt. Foto: smx

Wackersdorf.Feuerwehreinsätze erfordern in der Regel ein schnelles Reagieren am Einsatzort und großes Fachwissen. Dabei spielen die Faktoren Erfahrung, Kenntnis der Technik und nicht zuletzt gute Aus- und Weiterbildungen eine wichtige Rolle, zumal der Fuhrpark und die Ausrüstungen immer vielseitiger werden. Aus diesem Grund muss die Landkreisfeuerwehr die Ausbildung anpassen und intensivieren. Um die Kosten der Ausbildungen von Feuerwehrleuten für die Kommunen niedrig halten zu können, nehmen aktive Frauen und Männer der Feuerwehren des Landkreises an den Standortlehrgängen teil und opfern dafür auch unentgeltlich ihre Freizeit. 24 Feuerwehrleute aus elf Wehren beteiligten sich zwei Wochen lang am Maschinistenlehrgang, den die Freiwillige Feuerwehr Wackersdorf durchführte. Unter Leitung des Ausbilders Martin Pösl übten die Teilnehmer die Handhabung von Löschfahrzeugen und Tragkraftspritzen ein. Der Lehrgang beinhaltete die Vermittlung von viel theoretischem Wissen, aber auch von hilfreichen praktischen Anwendungen. Zum Unterrichtsstoff gehörten dabei auch Unfallverhütungsvorschriften, Motorenkunde, Dienstvorschriften und auch das Straßenverkehrsrecht. Nach 36 Ausbildungsstunden mussten die Teilnehmer eine schriftliche Prüfung und eine praktische Übung absolvieren, die alle Wehrleute problemlos meisterten. Beim Lehrgang gewann Ausbilder Martin Pösl auch die Erkenntnis, dass man bei der Anschaffung neuer Tragkraftspritzen auf den Lärmpegel des Gerätes achten sollte. Ein zu lauter Motor beeinträchtige nicht selten den Funkverkehr.

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