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Winklarn

Ersthelfer-Ausbildung beim TSV Winklarn

Der TSV Winklarn hat am Samstag zwölf seiner Übungsleiter, Betreuer und Trainer zu Ersthelfern weitergebildet.
Matthias Niebauer

Die Kursteilnehmer mit Ausbilder Marko Frischholz (l.) von der Gesellschaft für Sicherheit und Notfalltraining „Rescue-Train“. Foto: Matthias Niebauer
Die Kursteilnehmer mit Ausbilder Marko Frischholz (l.) von der Gesellschaft für Sicherheit und Notfalltraining „Rescue-Train“. Foto: Matthias Niebauer

Winklarn.Den ganztägigen Kurs organisierte Jugendleiter Christian Bronold, der die Gesellschaft für Sicherheit und Notfalltraining „Rescue-Train“ aus Nabburg dafür beauftragte.

Pünktlich um 9 Uhr konnte der Ausbilder Marko Frischholz die Teilnehmer willkommen heißen. Zuerst wollte er den Teilnehmern die Ängste nehmen und innere Konflikte beseitigen, denen sich immer wieder Ersthelfer ausgesetzt fühlen. Die mangelnde Hilfsbereitschaft konnte er anhand einiger Studien und Reportagen belegen und erklärte dabei die Wichtigkeit der Hilfeleistung: „Das Wichtigste ist, überhaupt einmal den Entschluss zu fassen, zu helfen. Dann haben wir schon viel erreicht.“ Im Anschluss wurde der Ablauf einer Hilfeleistung besprochen und ein Notruf simuliert, bevor er zu den eigentlichen Maßnahmen kam. Je nach Zustand des Patienten probten die Kursteilnehmer die stabile Seitenlage, Reanimation an Übungspuppen und Defibrillation an einem Übungsgerät. Am Ende ging der Ausbilder noch auf die Versorgung bei typischen Sportverletzung ein, wie zum Beispiel Knochenbrüche und Bänderrisse. Christian Bronold bedankte sich zum Schluss für die interessante Gestaltung des Kurses.

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