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Huml kommt zur Krankenhaus-Einweihung

Mehr Räume, mehr Technik, mehr Personal: Am 11. März wird der Anbau am Schwandorfer Krankenhaus St. Barbara eingeweiht.

50 Millionen Euro hat der Neubau mit einer Nutzfläche von 5200 Quadratmetern auf sechs Ebenen gekostet. Hier ein Blick in die Eingangshalle. Foto: Martin Kellermeier
50 Millionen Euro hat der Neubau mit einer Nutzfläche von 5200 Quadratmetern auf sechs Ebenen gekostet. Hier ein Blick in die Eingangshalle. Foto: Martin Kellermeier

Schwandorf.Dr. Martin Baumann spricht von „schmerzhaften Prozessen“, wenn er an die Anbindung des Neubaus an den Altbestand bei laufendem Betrieb“ denkt. „Aber wir wollten ein Haus der kurzen Wege schaffen“, erklärte der Geschäftsführer bei einem Rundgang durch den Neubau des Krankenhauses St. Barbara.

Der Geschäftsführer nahm am Mittwoch Landrat Thomas Ebeling und Oberbürgermeister Andreas Feller mit auf die Besichtigungstour durch den Klinik-Neubau, der am 11. März eingeweiht werden soll. Dazu erwartet der Träger, die Barmherzige Brüder Bayerische Ordensprovinz, auch Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml.

Gesundheit

Exklusive Einblicke ins neue Krankenhaus

Für 50 Millionen Euro ist in Schwandorf ein modernes Klinikgebäude entstanden. Wer zahlt, kommt auf die Komfortstation.

50 Millionen Euro hat der Neubau mit einer Nutzfläche von 5200 Quadratmetern auf sechs Ebenen gekostet. Der Freistaat Bayern beteiligt sich daran mit 40 Millionen Euro. Der Träger hat baulich und auch personell aufgestockt und die Zahl der Mitarbeiter um 100 auf 840 Personen gesteigert.

Der Rundgang durch die Klinikräume begann im neuen Foyer des Krankenhauses St. Barbara.  Foto: Ingrid Hirsch
Der Rundgang durch die Klinikräume begann im neuen Foyer des Krankenhauses St. Barbara. Foto: Ingrid Hirsch

Ausgangspunkt für den Rundgang war die neue Eingangshalle mit einer zentralen Anlaufstelle für Patienten und Besucher sowie einem Foyer mit Cafeteria. Im ersten und dritten Obergeschoss sind Allgemeinstationen mit je 35 Betten untergebracht. Im zweiten Obergeschoss entstand die neue Intensivstation nebst Intermediate-Care-Einheit mit 22 Behandlungsplätzen. Auch das neue Herzkatheter-Labor hier.

Parken

  • Planung:

    Mit dem Neubau löste der Träger auch das leidige Parkplatzproblem.

  • Anzahl:

    Unmittelbar am Haupteingang wurden 170 Stellplätze geschaffen.

Auf der dritten Ebene befindet sich auf einer Fläche von 900 Quadratmetern die neue Komfortstation. Hier können bis zu 30 Patienten in komfortablen Ein- und Zweibettzimmern untergebracht werden. Das zentrale Labor befindet sich im Untergeschoss. Mit der Eröffnung geht auch die neue Rohrpostanlage in Betrieb. Für den schnellen Transport von Gegenständen wurden 345 Meter Kunststoffrohr verlegt.

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