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Leichtathletik

1500-Meter-Läufer Kiprop wohl gedopt

Der kenianische Olympiasieger soll Ende 2017 bei einer Trainingskontrolle positiv auf EPO getestet worden sein.

Asbel Kiprop soll positiv auf EPO getestet worden sein. Foto: EPA
Asbel Kiprop soll positiv auf EPO getestet worden sein. Foto: EPA

London.Kenias vermeintlichen Wunderläufern droht der nächste Dopingskandal. 1500-Meter-Olympiasieger und Dreifach-Weltmeister Asbel Kiprop soll laut Medienberichten aus seiner Heimat positiv auf das Blutdopingmittel EPO getestet worden sein. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es vom Leichtathletik-Weltverband IAAF zunächst nicht. Der 28 Jahre alte Kiprop soll Ende 2017 bei einer Trainingskontrolle auffällig gewesen sein.

Der Olympiasieger von 2008 in Peking wies die Verdächtigungen zurück. „Als Athlet habe ich im Kampf gegen Doping in Kenia an vorderster Front gestanden – in einem Kampf, von dem ich zutiefst überzeugt bin und den ich unterstütze“, sagte der Weltklasse-Läufer der englischen Zeitung „The Guardian“.

Er würde doch „nicht all das zerstören, für das ich seit meinem ersten internationalen Rennen 2007 gearbeitet habe“, sagte Kiprop. „Ich hoffe, dass ich in jeder Hinsicht beweisen kann, dass ich ein sauberer Athlet bin.“

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