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Beierlorzer denkt nicht an Abstiegskampf

Der ehemalige Coach des SSV Jahn Regensburg ist mit dem 1. FC Köln nun in der Bundesliga gefordert – und geht positiv ran.

Achim Beierlorzer freut sich als neuer Trainer des 1. FC Köln auf die Fußball-Bundesliga. Foto: Marius Becker
Achim Beierlorzer freut sich als neuer Trainer des 1. FC Köln auf die Fußball-Bundesliga. Foto: Marius Becker

Berlin.Achim Beierlorzer will als Trainer von Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln von Abstiegskampf nichts wissen. Auf die Frage des Fachmagazins „Kicker“, ob für ihn mit dem Trainingsstart am 4. Juli der Abstiegskampf beginne, konterte der 51-Jährige: „Nein, es beginnt die Vorbereitung auf eine spannende, tolle Bundesligasaison.“

Sein Ziel sei es, „dass die anderen sagen: Oh, nach Köln fahren wir nicht so gerne, da ist es schwer, zu gewinnen.“ Köln sei auch als Aufsteiger ein gefühlter Bundesligist. „Diese Herausforderung ist groß, aber die Bundesliga ist es natürlich auch. Ich hatte nie diesen Traum, irgendwann einmal Bundesliga-Trainer zu sein. Es gibt 18 Stellen, und von einer davon zu träumen, fand ich vermessen“, sagte der Trainer.

Mit der Übernahme seines neuen Amts in Köln wird Beierlorzer, der zuletzt den Zweitligisten Jahn Regensburg betreute, endgültig aus seinem Job als Mathematik-Lehrer ausscheiden. „Meinen Beamtenstatus verliere ich zum 1. August, aber als angestellter Lehrer kann ich jederzeit wieder zurück. Ja, ich hab’s mir gut überlegt“, sagte der Coach.

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