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Leichtathletik

Boldt startet überzeugend in Saison

Erste Standortbestimmung gelingt. Auch andere Athleten des SWC Regensburg stellen ihre gute Frühform unter Beweis.

Lässt gleich aufhorchen: Constanze Boldt Foto: Premru
Lässt gleich aufhorchen: Constanze Boldt Foto: Premru

Regensburg.Einen sehr guten Start in die Sommersaison legten die Läufer des SWC Regensburg um Trainer Udo Reichl hin. Insbesondere Constanze Boldt und Maria Kerres ließen dabei aufhorchen. Die optimale Ausbeute von gleich vier Medaillen sicherte sich dabei Boldt. Auf den Weg nach Hannover zu den deutschen Halbmarathonmeisterschaften machte sie sich unmittelbar nach dem Trainingslager in Misano (Italien). Nach über einem Jahr Verletzungspause ging es dabei um eine erste Standortbestimmung.

Den Läufern wurde es jedoch nicht leicht gemacht, die Hitze machte ihnen zu schaffen. Trotzdem erreichte die Regensburgerin Platz zwei und damit den deutschen Vizetitel in der Altersklasse W45 in einer Zeit von 1:26,11 Stunden. Da die Siegerin den ersten Platz mit einer neuen deutschen Bestzeit in dieser Altersklasse holte, war Boldt mehr als zufrieden mit ihrer Platzierung.

Eine Woche später bei den bayerischen Halbmarathonmeisterschaften in Amberg war sie Favoritin in ihrer Altersklasse. Mit einer eine Minute schnelleren Zeit als bei den deutschen Meisterschaften wurde sie der Rolle gerecht. In der Hauptkonkurrenz der Damen bedeutete dies Rang sieben. Einen weiteren bayerischen Meistertitel holte sie sich mit ihren Teamkolleginnen Stefanie Bötzl und Katharina Machura in der Mannschaftswertung W35 bis 45.

Einen Vizetitel nahm in Amberg Maria Kerres im Hauptfeld der Damenkonkurrenz mit nach Hause. In Abwesenheit der bayerischen Spitzenläufer sicherte sich die SWC-Läuferin mit 1:20,34 Stunden die Silbermedaille. Zusammen mit Boldt und Margrit Elfers holte sich das Trio Platz zwei hinter dem PTSV Rosenheim.

Insgesamt gingen bei den bayerischen Halbmarathonmeisterschaften 13 Läuferinnen und Läufer des SWC an den Start. Nicht ganz rund lief es bei den Herren. Eine persönliche Bestzeit lief zwar Johannes Schlagbauer, in der Teamwertung reichte es aber zusammen mit Philipp Harrer und Bernhard Schöberl nur zu Rang zehn. (opr)

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