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Mittwoch, 15. August 2018 27° 3

Bowling

Bowling-Doppel verteidigen ihre Titel

Regensburger Paarungen Laub/Theissen und Wölki/Baszler siegen mit starken Leistungen bei den bayerischen Meisterschaften.

Regensburg.Erfolgreiche Titelverteidigung bei den bayerischen Doppelmeisterschaften im Bowling: Sabrina Laub und Tanja Theissen dominieren die Konkurrenz bei den Frauen, Patrick Baszler und Robert Wölki stehen bei den Männern am Ende oben. Die Spielstätten Blu Bowl Bayreuth bei den Frauen und West Bowling Nürnberg bei den Männern waren die Schauplätze.

In Nürnberg war Titelverteidiger Robert Wölki (BC Ratisbona) – vergangenes Jahr noch Partner von André Michow (Easy Bowling SG Berlin) – gemeinsam mit Mannschaftskollege Patrick Baszler am Start. Das Doppel der ersten Mannschaft von Ratisbona feierte in der zweiten Bundesliga Süd den Klassenerhalt und ging als Favorit in den Wettkampf. Im Vergleich zum vergangenen Jahr (92 Zweierteams) war das Teilnehmerfeld bei den Männern mit 77 Doppelteams etwas kleiner.

Einige Regensburger Mannschaften strichen bereits nach der Vorrunde (sechs Partien) die Segel. Den Takt gaben die Bowlingspieler aus der zweiten Liga an. Titelverteidiger Wölki lieferte mit Baszler bereits nach der Vorrunde Argumente, den Sieg im Doppelwettbewerb erneut in die Oberpfalz zu holen. Das Duo drehte auch nach der Zwischenrunde weiterhin einsam seine Kreise an der Spitze. Der Vorsprung auf die mittlerweile zweitplatzierten Unterföhringer Hergenröder/Mrosek wurde mit 158 Pins ausgebaut (5383/224,29). Den Finaldurchgang (sechs Partien) spielten die Bundesligaspieler souverän zu Ende (7908/219,67). Das Team qualifizierte sich damit für die deutsche Meisterschaft.

Noch deutlicher gestaltete sich das Ergebnis beim Doppelwettbewerb der Frauen in Bayreuth. Sabrina Laub und Tanja Theissen (beide Lucky Striker Regensburg) zeigten von Beginn an, dass sie den bayerischen Meistertitel im Doppel zum sechsten Mal in Serie gewinnen wollen. Eine 144 Punkte-Führung auf Platz zwei sorgte für eine klare Ausgangsposition für den Zwischenlauf. In der Zwischenrunde bauten Laub/Theissen die Führung noch weiter aus. Mit 261 Pins Vorsprung nach dem Zwischenlauf war ihnen der sechste Titel in Folge schon so gut wie nicht mehr zu nehmen (5323/221,79).

Im Finale holten sich Laub/Theissen in souveräner Manier den sechsten Titel in Serie. Laub spielte dabei mit 1467 Punkten (244,50 Schnitt) im Finale die höchste Einzelserie des gesamten Wettbewerbs. 363 Pins auf Rang zwei zeigen letztlich eine klare Dominanz des Regensburger Doppels.

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