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Sport-Highlights

Die sportlichen Tops und Flops

Einige Sportler setzten sich im letzten Jahr das Ziel zu hoch. Andere konnten sich überraschend weit mehr als nur die eigenen Träume erfüllen.

Die Enttäuschung ist groß, als die deutsche Nationalmannschaft von Italien bei der Europameisterschaft aus dem Turnier gekickt wird. (Foto: dpa)

Berlin. Sportler nehmen sich für ein neues Jahr oft etwas vor. Sie setzen sich ein Ziel, das sie erreichen wollen. Die deutsche Fußball-Nationalelf zum Beispiel will im Jahr 2013 erfolgreich spielen. Und zwar so erfolgreich, dass sie beim nächsten großen Turnier mitmachen darf: der Weltmeisterschaft im übernächsten Jahr.

Auf das, was die deutsche Nationalelf und einige andere Sportler im Jahr 2012 erlebten, blicken wir hier zurück:

Auf dem grünen Rasen

Borussia Dortmund, nicht Bayern München: Die Dortmunder sind in der Saison 2011/2012 die Nummer eins im deutschen Fußball. Sie schnappen sich wieder die Meisterschaft. Und sie gewinnen den DFB-Pokal. Die Bayern ärgern sich jeweils über Platz zwei. Und schrammen noch ein drittes Mal knapp am großen Sieg vorbei: Sie verlieren gegen den FC Chelsea das Endspiel in der Champions League. Und das ausgerechnet in ihrem Stadion in München.

Auf dem grünen Rasen in Polen und der Ukraine

Europameisterschaft 2012

Endlich werden wir Deutschen wieder Fußball-Europameister – davon träumen viele vor dem Turnier in Polen und der Ukraine. Erst läuft für Mesut Özil und die andern deutschen Kicker alles nach Plan. Doch dann kommt das Halbfinale gegen Italien: Der italienische Stürmer Mario Balotelli schickt mit seinen Toren die deutschen Fußballer nach Hause. Wieder nichts! Den Pokal gewinnt Spanien.

Olympische Spiele in London

Das wohl größte Sportfest der Welt steigt im Sommer in London: die Olympischen Spiele. Reiter, Werfer, Hockey-Spieler, Kanuten und Sportler aus vielen anderen Sportarten machen dort mit. Einer der Stars: der Sprinter Usain Bolt. Er ist der Schnellste über 100 Meter und über 200 Meter – und mit einer Staffel. Deutsche Sportler gewinnen unter anderem im Sand Gold: die beiden Beachvolleyballer Julius Brink und Jonas Reckermann.

Auf Wellenkurs im Meer

Coole Sprünge – die wagt Philip Köster. Der 18-Jährige ist Windsurfer. Und im Wellenreiten ist keiner so gut wie er: Philip Köster wird Weltmeister, wie schon im Jahr 2011. Das sind aber nicht die einzigen Pokale, die der Windsurfer hat. „Die sind alle bei mir zu Hause in einem kleinen Büro von meiner Mutter. Ich glaube, ich habe so zehn, zwölf vom Windsurfen“, erzählt er.

Stars der Formel 1

Rennfahrer Sebastian Vettel weint. Er ist so glücklich über das, was er erreicht hat: Er wird Weltmeister in der Formel 1. Bis zum Schluss ist es irre spannend. Erst in einem dramatischen letzten Rennen der Saison sichert sich der Deutsche den WM-Titel - ganz knapp vor seinem Rivalen Fernando Alonso. Drei Mal hintereinander ist Sebastian Vettel nun Weltmeister geworden. (dpa)

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