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Jahn

Grüttner: Gänsehaut, Gift und Galle

Der Kapitän des SSV Jahn ist privat ein sympathischer und umgänglicher Geselle. Aber wehe, er betritt einen Fußballplatz.
Von Heinz Gläser, MZ

Einer, der sich reinhängt, auch wenn’s mal nicht so läuft: Jahn-Kapitän Marco Grüttner Foto: Nickl
Einer, der sich reinhängt, auch wenn’s mal nicht so läuft: Jahn-Kapitän Marco Grüttner Foto: Nickl

Regensburg.Herr Grüttner, beim Jahn-Aufstieg hörten wir Sie mit selbstironischem Blick auf Ihr hohes Fußball-Alter jubeln: „Dass ich das noch erleben darf!“ Schweben Sie immer noch auf Wolke sieben?

Auf jeden Fall! In der Pause nach den Relegationsspielen gegen 1860 hab‘ ich noch gar nicht richtig realisiert, was wir erreicht haben. Das kommt jetzt erst, wenn wir gegen diese Mannschaften und in diesen Stadien auflaufen. So gesehen: Ja klar, es ist ein Traum für mich, dass ich das noch erleben darf. Hätte mir vor ein paar Jahren in der Oberliga oder Verbandsliga jemand prophezeit, dass ich noch mal zweite Liga spiele, hätte ich ihm wohl den Vogel gezeigt. Profifußballer – das war schon als Kind ein Traum, aber ein weit entfernter. Ist schon toll, wenn du dein Hobby zum Beruf machen darfst.

Sie erwähnen die Stadien. Freuen Sie sich auf eines ganz besonders?

Einer meiner besten Kumpels, Jérôme Gondorf (jetzt Werder Bremen/d. Red.), hat ja mit Darmstadt ähnliches erlebt, ist sogar in die Bundesliga aufgestiegen. Er hat mir damals gesagt: ‚Marco, ich wünsch‘ Dir so, dass Du es mal erleben darfst, in St. Pauli zu spielen.‘ Da freut man sich einfach drauf, auf diese Atmosphäre. Aber wir sind als Mannschaft insgesamt heiß darauf, zweite Liga zu spielen.

Welche Gedanken bewegen Sie beim Blick zurück auf das zweite Relegationsspiel gegen die Löwen?

Das Stadion! Die Anzahl der Zuschauer! Bis dahin hatte ich mal vor knapp über 20 000 in Dresden gespielt, nun waren’s 63 000 in München, darunter 6000 Regensburger. Das war schon unglaublich. Wahnsinn! Du läufst rein in diese Schüssel und siehst die ganzen Fans. Das war auch der Moment, als ich gespürt habe: Wir schaffen das! Wenn ich in die Augen der anderen Jungs geschaut habe, habe ich gesehen, wie viel Bock wir auf dieses Spiel hatten. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Ich krieg‘ immer noch Gänsehaut, wenn ich daran denke.

Nun also zweite Liga: In Ingolstadt war Marvin Matip ihr Gegenspieler. Der hat in der vergangenen Saison noch gegen Robert Lewandowski gespielt. Jagt das einem Stürmer einen Heidenrespekt ein?

Klar, Respekt ist immer dabei. Aber wenn es ins Spiel reingeht, ist jedes gleich. So etwas wie Ehrfurcht oder Versagensängste kenne ich nicht, kennt die ganze Mannschaft nicht. Ich denke, das sieht man auch. Wir freuen uns auf die Spiele, sind immer heiß. Deswegen hab‘ ich mich auf diese englische Woche und den engen Rhythmus besonders gefreut.

Können Sie uns auf die Schnelle den Unterschied zwischen zweiter und dritter Liga skizzieren?

Es ist das Tempo. Du hast als Spieler das Gefühl, dass der Ball viel weniger im Aus ist, dass es ständig hin und her geht. Du hast kaum Zeit zum Durchschnaufen, jede Minute kann irgendetwas passieren. In all unseren Spielen hätte das Ergebnis auch ganz anders ausfallen können. Wir hätten in Bielefeld gewinnen können, wir hätten aber in Ingolstadt auch 1:3 oder 1:4 verlieren können. Du darfst dir nie sicher sein.

Gibt’s mehr auf die Socken als Stürmer?

Nee, würde ich nicht sagen. In der dritten Liga spielen ja auch viele, die Bundesliga-Erfahrung haben. Da kannst du auch nirgends locker aufdribbeln.

Achim Beierlorzer hat Sie – für einige überraschend – zum neuen Kapitän ernannt. Aus Ihrer Sicht: Was muss ein Spieler mitbringen, um diese Rolle optimal auszufüllen?

Es schadet auf keinen Fall, wenn er als Fußballer schon was erlebt hat und eine gewisse Erfahrung mitbringt. Attribute wie Einsatz oder Kampfgeist muss man als Kapitän vorleben. Wenn du das nicht tust, kannst du deinen Mitspielern auch nichts mitgeben. Die müssen sehen: Okay, da ist einer, der lässt sich nicht hängen, auch wenn’s mal nicht so läuft. Dann kommt die Anerkennung von selbst.

Haben Sie in der Saisonvorbereitung die Ernennung zum Kapitän auf sich zukommen sehen?

Nein. Mich hat’s gefreut, als ich in den Mannschaftsrat gewählt wurde. Das ist ein Zeichen von Anerkennung. So viel kann ich also nicht falsch gemacht haben. Dass ich dann noch zum Kapitän ernannt wurde, empfinde ich als sehr große Auszeichnung.

Ist es für Sie eine neue Erfahrung?

Ja. Ich war beim VfB Stuttgart mal stellvertretender Kapitän, aber in meiner Laufbahn nie Kapitän. Ich bin ja ein Spieler, der nicht den heutzutage üblichen Weg gegangen ist. Ich komme nicht aus einem Jugendleistungszentrum, habe nicht mehrere Bundesliga- oder Zweitligaspiele auf dem Buckel. Und ich bin einfach nur stolz, Kapitän dieser Truppe sein zu dürfen. Als ich in Heidenheim mein erstes Zweitliga-Tor gemacht habe, sind alle aufgesprungen und haben mich beglückwünscht. Das freut mich einfach.

Es gab ja durchaus andere Kandidaten, Olli Hein, Philipp Pentke, Sebastian Nachreiner...

Stimmt, wir haben einige Führungsspieler im Kader, die viel Verantwortung übernehmen und für das Amt in Frage gekommen wären. Der Trainer hat sich ja nicht umsonst viel Zeit für die Entscheidung genommen. Er hat uns ja erst kurz vor dem Auftakt in Bielefeld informiert.

Sehen Sie sich mit Ihrer Erfahrung auch als Ansprechpartner für die vielen Jungen im Team?

Ich weiß zumindest, wie es ist, neu bei einem Klub zu sein. Du fühlst dich am Anfang immer ein bisschen fehl am Platz. Also kann ich dazu beitragen, dem einen oder anderen den Einstieg zu erleichtern. Ich werde am 17. Oktober 32, spiele ewig Fußball, hab‘ viele Spieler kommen und gehen sehen. Es ist ja nichts Großartiges, was man da macht. Man geht hin und sagt: ‚Wenn Du Hilfe brauchst, melde Dich!‘ Ganz banal. Ansonsten haben wir ein sehr gutes Teamgefüge, in das sich die Neuzugänge schnell integriert haben, auch weil sie charakterlich sehr gut passen.

Sie haben in Ihrer Karriere auch viele Trainer kommen und gehen sehen. Können Sie uns den Unterschied zwischen Heiko Herrlich und Beierlorzer erklären?

Schwierig zu sagen. Ich fand Heiko Herrlich super, weil ich nach langer Zeit mal wieder einen Trainer hatte, der mich als Stürmer verstanden hat, weil er selbst einer war. Deswegen hat es mich schon getroffen, als er weg war. Aber ich bin sehr froh, dass wir Achim Beierlorzer als Nachfolger haben. Er ist ein akribischer und sehr kommunikativer Trainer, nimmt alle mit. An unserer Spielweise hat sich ja nicht so viel verändert. Wir spielen weiter einen offensiven Fußball, haben aber an vielen Feinheiten gearbeitet. Und die taktische Aufstellung ist ein bisschen anders.

Und im Training?

Wir arbeiten viel gegen den Ball, üben Gegenpressing bei Ballverlusten – aber das war bei Heiko Herrlich ganz ähnlich. Wir machen jetzt mehr kurze Intervalle im Training. Aber ansonsten? Unterschiede in der Arbeitsweise zu skizzieren, ist schwierig. Die Trainer sind ja heutzutage alle ähnlich geschult, Videoanalysen haben wir bei beiden gemacht. Das gibt sich nicht viel.

Wie groß war der Anteil Herrlichs an Ihrer starken Drittliga-Saison ?

Er hatte auf jeden Fall großen Anteil. Aber ich hatte auch die Jahre zuvor meine Leistung abgerufen. Man wird manchmal als Stürmer falsch verstanden, wird nur an den Toren gemessen – was zu einem gewissen Teil auch richtig ist, dafür sind Stürmer ja da,. Aber heutzutage siehst du in allen Ligen, wie die Stürmer für die Mannschaft arbeiten. Das wird meiner Meinung nach häufig übersehen. Ich hatte auch vergangene Saison Phasen, in denen ich ein paar Spiele lang nicht getroffen habe. Herrlich hat immer zu mir gehalten. Das gibt Selbstvertrauen und macht es leichter. Dieses Gefühl gibt uns auch Achim Beierlorzer. Es ist doch völlig wurscht, wer am Ende die Bude macht. Hauptsache, wir machen die Tore und haben als Mannschaft Erfolg. Das macht uns aus, das hat man speziell in den Aufstiegsspielen gesehen, das haben wir uns aber auch erhalten. Nach meinem Tor in Heidenheim waren die Spieler am schnellsten beim Jubel vor der Kurve, die keine einzige Einsatzminute bekommen haben.

Heiko Herrlich war bekannt dafür, mit Lob zu geizen.

Ja, das war seine Einstellung. Er will das Beste rausholen, gibt sich nie zufrieden. Auch wenn wir gewonnen hatten, hat er immer wieder Sachen gefunden, die man verbessern kann. Aber das macht Achim Beierlorzer auch. Er lobt uns nicht über den grünen Klee, nur weil wir in Heidenheim mal gewonnen haben, sondern arbeitet direkt auch an den Dingen, die noch nicht gepasst haben. Es stimmt ja: Wir haben noch nichts erreicht. Ein gutes Spiel bringt uns nicht wirklich weiter. Wir müssen Konstanz an den Tag legen.

Daran fehlt es aber noch, wie man in den Heimspielen gegen Kiel und Dresden gesehen hat, oder?

Wir wissen genau, wo wir herkommen. Okay, dann passiert auch mal so ein Spiel wie gegen Kiel, das wirklich schlecht war. Dresden war anders. Die konnten das Spiel kurz nach der Halbzeit auf ihre Seite ziehen, hatten bis dahin genau wie wir wenige Chancen. Das ärgert uns, aber deswegen ist nicht gleich alles schlecht. Wir sind ein Aufsteiger.

Können Sie nach sechs Spieltagen das Jahn-Team in der Liga schon einordnen?

Wir haben gesehen, dass wir mithalten können. Aber es stimmt: Es ist wirklich schwierig zu sagen, wo es für uns hingeht. Da muss man noch ein paar Spiele abwarten. Wichtig war, dass wir in keinem Spiel bisher richtig unterlegen waren – mit Ausnahme von Kiel, aber die haben eine richtig starke Truppe, wie man jetzt sieht. Trotzdem hätten wir auch gegen Kiel noch unentschieden spielen können, das ist eigentlich Wahnsinn.

Die bisherige Bilanz legt den Verdacht nahe, dass sich der Jahn auswärts leichter tut als daheim. Ist da
was dran?

Nee, würde ich nicht sagen. Wir freuen uns auf jedes Heimspiel, sind nicht gehemmt. Gegen Darmstadt haben wir im Pokal ja auch ein richtig starkes Spiel abgeliefert und gewonnen. Klar wollen wir jetzt auch in der Liga unseren ersten Sieg holen, dann läuft das auch wieder. Leider hat’s auch gegen Dresden (0:2/d. Red.) nicht geklappt. Wir haben das Spiel in den zehn Minuten nach der Halbzeit – auf Deutsch gesagt – verkackt. Das hätte auch anders laufen können. Aber man muss auch sehen: Kiel, Dresden – das ist ja alles keine Laufkundschaft, die haben richtig Qualität. Wir werden zu Hause unsere Punkte noch holen, da bin ich sicher.

Trotzdem: Auch in der dritten Liga
waren die Auswärtsspiele das Markenzeichen des Jahn. Woran liegt’s?

Wer weiß, vielleicht holen wir auswärts den einen oder anderen Punkt mehr, weil der Gegner von unserer offensiven Spielweise ein Stück weit überrascht ist. Seit dem Spiel in Kiel im November 2016 haben wir nur noch einmal auswärts verloren, jetzt zum Saisonauftakt in Bielefeld.

Mal unterstellt, der Jahn hat daheim tatsächlich ein Problem, das Spiel zu machen: Liegt es daran, dass mit Kolja Pusch und vor allem Erik Thommy das kreative Element fehlt?

Mit den beiden ist Qualität abgegangen, keine Frage. Aber ich würde widersprechen. Wir haben sehr gute Jungs dazubekommen. Sie haben das Potenzial für die Liga, und das haben sie auch schon mehrfach gezeigt. Für uns alle geht es jetzt darum, gemeinsam den nächsten Schritt zu machen, konstanter zu werden und den Jahn in der zweiten Liga zu halten.

Hatten Sie nach Ihrer starken Drittliga-Saison Angebote anderer Klubs?

Nein. Oder sagen wir es so: Nicht, dass ich wüsste. (lacht) Es war ja klar, dass ich hier in Regensburg einen Vertrag habe. Ich habe immer betont, dass ich bleibe. Das lesen auch andere Klubs. Angesichts der Chance, zweite Liga zu spielen, hätte es auch keinen Sinn gemacht, wegzugehen. Wahrscheinlich spielt in den Überlegungen der Vereine auch das Alter eine Rolle. Junge Spieler sind einfach gefragter.

Jetzt haben Sie Ihren Vertrag verlängert, bleiben sogar bis 2019. Richten Sie sich auch privat in Regensburg ein?

Wir haben eine Wohnung hier in der Altstadt, pendeln aber immer mal wieder nach Stuttgart, wenn’s der Terminkalender hergibt. Ich sage immer, Regensburg ist nicht so weit von zu Hause weg, Es gibt schlechtere Möglichkeiten, Fußball zu spielen.

Ihre kleine Tochter wird bald zwei Jahre alt. Müssen Sie aufpassen, dass sie irgendwann sagt: ‚Papa, ich will hier nicht mehr weg?‘

(lacht) Es stimmt schon, sie hat mehr Zeit in Bayern verbracht als in Baden-Württemberg. Aber nein, wir haben eine große Familie daheim. Jedes Mal, wenn wir dort sind, freut sie sich.

Hat in den Gesprächen über die Vertragsverlängerung eine mögliche Weiterbeschäftigung beim Jahn eine Rolle gespielt?

Ich will auf jeden Fall in die Nachwuchsarbeit oder ganz generell später mal in einem Verein arbeiten. Ob das hier der Fall sein wird, kann ich noch nicht sagen. Ich habe meinen Vertrag um ein Jahr verlängert, weil ich einfach heiß darauf bin, weiter hier zu spielen und den Weg hier mitzugehen. Das macht unheimlich viel Spaß. Das ganze Umfeld, die Stimmung in der Mannschaft, das Trainerteam, da passt einfach alles, hier kann etwas wachsen – und ich will ein Teil davon sein. Aber klar ist auch, dass ich mit meiner Familie irgendwann wieder in die Heimat zurückgehe. Das ist der Plan. Ich werde hier nicht meinen Lebensmittelpunkt aufbauen.

Herr Grüttner, die Fans und Medien erleben Sie als sympathisch und offen. Auf dem Platz wirkt es dagegen so, als würden Sie keine Verwandten kennen und Gift und Galle spucken. Gibt es eigentlich zwei Marco Grüttner?

Meine Frau sagt immer, wenn sie mich auf dem Fußballplatz kennengelernt hätte, dann wär’s schwierig mit uns beiden geworden. (lacht) Ich glaube, das sagt ziemlich viel über mich aus. Ich bin wirklich ein gelassener Mensch, ich gehe auf die Menschen zu. Aber auf dem Platz ist das anders, da will ich einfach nur gewinnen.

War das schon immer so? Können Sie schlecht verlieren?

Genau! Das war schon als Kind so, wenn ich in der Wohnung gekickt habe. Ich kann überhaupt nicht verlieren, nicht mal im Training. Es gibt tausende Geschichten, wenn im Training der Torwart- oder Athletiktrainer den Linienrichter macht und zu Unrecht Abseits gepfiffen wird. Da könnte ich ausrasten.

Und das bekommen auch Ihre Gegenspieler oder der Schiedsrichter zu spüren?

Klar gibt’s das eine oder andere Wortgefecht. Das ist einfach meine Art, Fußball zu spielen. Das macht mich halt aus. Aber wenn ich vom Platz gehe, ist es auch wieder gut. Ich sage das auch meinen Mitspielern. Wenn man sich mal auf dem Feld anfegt, ist es in dem Moment so. Aber danach ist alles wieder vergessen.

Sie haben in Ihrer Karriere schwere Verletzungen erlitten, einen Schädelbruch, später einen Jochbein- und Augenhöhlenbruch. Hat Sie das nicht gelehrt, Ihr Temperament zu zügeln?

Stimmt, ich hatte sehr schwierige Verletzungen, Aber darüber darfst du nicht zu viel nachdenken, sondern musst gleich wieder voll draufgehen. Sonst verlierst du den Mut – oder es kommt sogar die Angst dazu. Dann fehlen dir einfach ein paar Prozent.

Angesichts Ihrer aktuellen Leistungen: Fragen Sie sich manchmal, ob es klüger gewesen wäre, Ihre Profikarriere früher zu forcieren?

Überhaupt nicht. Ich glaube nicht, dass ich auch nur eine einzige Weiche falsch gestellt habe. Ich bin froh, wie alles gelaufen ist, wie mein Weg war. Ich habe viel als Fußballer erleben dürfen, hatte aber auch Zeit für Freunde und Familie. Die fällt ja bei so vielen jungen Spielern weg, die von daheim wegziehen und in ein Nachwuchsleistungszentrum kommen. In jungen Jahren sind sie weit weg von zu Hause, aber sie haben trotzdem keine Garantie, dass sie es schaffen.

Also gar keine Wehmut, dass es erst jetzt zur zweiten Liga gereicht hat?

Es war schon ein Traum für mich, Verbands- und Oberliga zu spielen. Umso höher es ging, war es ein Riesenerlebnis. Ich habe auch heute noch jedes Mal Gänsehaut, wenn ich mir das Trikot anziehe und auf den Platz rausgehen darf. Ich möchte überhaupt nichts missen. Ich hadere auch nicht mit den Verletzungen. Wer weiß, wie es ansonsten gelaufen wäre. Vielleicht würde ich heute gar keinen Fußball mehr spielen...

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