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HSV bleibt nach Heimblamage Zweitligist

Die Hanseaten verpassten am letzten Spieltag den Sprung auf den Relegationsplatz. Van Drongelen verletzte sich schwer.

Der HSV blamierte sich gegen den SV Sandhausen. Foto: Christian Charisius/dpa
Der HSV blamierte sich gegen den SV Sandhausen. Foto: Christian Charisius/dpa

Hamburg.Der HSV bleibt weiter in Liga zwei. Durch die blamable 1:5 (0:2)-Heimniederlage gegen den SV Sandhausen verpassten die Hanseaten am letzten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga den Sprung auf den Relegationsplatz, der durch die Niederlage des 1. FC Heidenheim möglich gewesen wäre.

Ein Eigentor von Rick van Drongelen (13.) sowie die Treffer von Kevin Behrens (22. Minute, 84./Elfmeter), Mario Engels (89.) und Dennis Diekmeier (90. +3) zerstörten alle Träume des Hamburger SV. Der Elfmetertreffer von Aaron Hunt (62.) war zu wenig.

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Der HSV startete druckvoll in die Partie und hatte in der fünften Minute durch Joel Pohjanpalo die erste Gelegenheit. Doch der Schuss des Finnen aus gut sieben Metern Entfernung ging rechts am Tor vorbei. Die Sandhäuser lauerten auf Konter und Hamburger Fehler.

HSV fiel am Ende auseinander

Den ersten machte der Brasilianer Ewerton, der den Ball unbedrängt ins Aus spielte. Aus dem Einwurf entwickelte sich eine Flanke, die van Drongelen vor dem einschussbereiten Behrens ins Tor spitzelte. Nach einen missglückten Defensiv-Kopfball von Pohjanpalo hatte der Angreifer der Gäste keine Probleme, auf 2:0 zu erhöhen.

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Nach dem Anschluss durch den berechtigten Elfmeter versuchten die Hamburger viel. Es nutzte alles nichts. Am Ende fiel der Gastgeber auseinander. Ausgerechnet der Ex-Hamburger Diekmeier sorgte mit dem zweiten Tor seiner langen Profikarriere für die Krönung der Blamage. Bitter für den HSV: Innenverteidiger van Drongelen zog sich eine wohl schwere Knieverletzung zu.

© dpa-infocom, dpa:200628-99-595385/3

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