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2. Bundesliga
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Fussball

Abstiegskampf spannend wie selten: Reichen 40 Punkte?

Das 2:1 des FC Erzgebirge Aue gegen die SpVgg Greuther Fürth am Montagabend hat den Abstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga noch spannender gemacht.

Big Point: Die beiden Aue-Profis Fabian Kalig (r) und Calogero Rizzuto feiern den Sieg gegen Greuther Fürth. Foto: Sebastian Kahnert
Big Point: Die beiden Aue-Profis Fabian Kalig (r) und Calogero Rizzuto feiern den Sieg gegen Greuther Fürth. Foto: Sebastian Kahnert

Aue.Sieben Spieltage vor Saisonende hat Aue auf dem Relegationsplatz 16 nun 33 Punkte. Der Tabellen-Fünfte Arminia Bielefeld steht bei 38 Zählern. Der 1. FC Kaiserslautern (18./25 Punkte) und Bundesliga-Absteiger SV Darmstadt 98 (17./28) nehmen derzeit die beiden direkten Abstiegsplätze ein. Gut möglich also, dass zum vierten Mal in der Geschichte der 2. Bundesliga seit Einführung der Drei-Punkte-Regelung 40 Zähler nicht zum direkten Klassenverbleib reichen könnten.

Bis zur Saison 2007/2008 waren die letzten Vier der Tabelle Direktabsteiger. So traf es in der Spielzeit 1995/1996 den Chemnitzer FC als Tabellen-15. mit 42 Punkten. Ein Jahr später reichten dem 15. SV Waldhof Mannheim 40 Punkte nicht, um weiter zweitklassig zu bleiben. Schließlich erwischte es im Spieljahr 2005/2006 Dynamo Dresden als 15. mit 41 Zählern.

Seitdem es ab der Saison 2008/2009 Relegationsspiele des Zweitliga-16. mit dem Tabellen-Dritten der 3. Liga gibt, reichten 37 Punkte zumindest für die Teilnahme an der Relegation. Das dürfte in diesem Spieljahr anders werden.

Die Punktezahlen der Tabellen-15. und -16. seit Einführung der Relegation in der Saison 2008/2009:

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