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Hasenhüttl bestätigt Kontakt zum FC Bayern

Trainer Ralph Hasenhüttl von Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat erstmals einen Kontakt zum deutschen Rekordmeister FC Bayern eingeräumt. Zugleich fühlte er sich in seiner Entscheidung bestätigt, die Vertragsgespräche mit der RB-Führung in der Phase des Erfolgs ruhen zu lassen.

Cheftrainer Ralph Hasenhüttl fühlt sich in Leipzig wohl und will seinen bis 2019 laufenden Vertrag erfüllen. Foto: Jan Woitas
Cheftrainer Ralph Hasenhüttl fühlt sich in Leipzig wohl und will seinen bis 2019 laufenden Vertrag erfüllen. Foto: Jan Woitas

Leipzig.„Das erste Gespräch im Dezember war ein loses Gespräch, in dem ich ganz klar die Situation so umrissen habe, wie sie sich jetzt darstellt. Ich bin sehr froh, dass ich damals so klare Worte getroffen habe, auch für meine Vereinsoberen“, sagte Hasenhüttl im ZDF-„Sportstudio“.

Zugleich fügte der 50 Jahre alte Österreicher an, dass er „genau über diese Situation gesprochen habe, in der wir jetzt sind. Dass es auch mal eine Zeit geben wird, wo wir nicht erfolgreich sein werden“. Daher sei seine Entscheidung damals komplett richtig gewesen. „Das hat nichts damit zu tun, dass ich in der Rückrunde bei irgendwelchen andere Vereinen im Gespräch war. Fakt ist, dass ich Stand heute, mit keinem anderen Verein gesprochen habe, außer einmal einen losen Kontakt zum FC Bayern hatte. Das war aber überhaupt nicht in dieser Phase“, meinte der Fußball-Lehrer.

Er fühle sich in Leipzig sehr wohl und ist bereit, seinen bis 2019 laufenden Kontrakt zu verlängern. „Ich möchte keinen Vertrag unterschreiben, nur damit ich ein Papier in der Tasche habe, das mir irgendwelche Sicherheiten gibt. Ein Vertrag ist nur dann kein Missverständnis, wenn beide Parteien miteinander können“, sagte Hasenhüttl.

Auch Nationalstürmer Timo Werner geht von einem Verbleib des Trainers in Leipzig aus. „Aus der Mannschaft war noch nie zu hören, dass wir nicht gerne mit ihm weiterarbeiten würden, von Mannschaftsseite ist gar nichts anderes geplant“, sagte der gebürtige Schwabe am Sonntag bei „Sky“. Er rechne zeitnah mit einer Entscheidung und „gehe davon aus, dass er auch nächstes Jahr unser Trainer bleiben wird“.

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