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Sprüche zum 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

VfB-Trainer Tayfun Korkut hielt sich beim Feiern zurück. Foto: Marijan Murat
VfB-Trainer Tayfun Korkut hielt sich beim Feiern zurück. Foto: Marijan Murat

Berlin.„Es sind genügend Menschen im Stadion, die den VfB lieben und gefeiert haben. Da ist es nicht so schlimm, wenn der Trainer etwas schüchtern ist.“

(VfB-Trainer Tayfun Korkut auf die Bemerkung eines Journalisten, er habe bei den Feierlichkeiten nach dem 2:0 gegen Hoffenheim etwas schüchtern am Mittelkreis gestanden)

„Heute bleibt es nicht nur beim Bier. Es wird zur Sache gehen. Morgen haben wir wahrscheinlich einen dicken Schädel.“

(Der Mainzer Coach Sandro Schwarz nach dem 2:1 in Dortmund, mit dem sein Team den Klassenverbleib perfekt machte)

„Alexander Meier ist Eintracht Frankfurt.“

(Frankfurts Trainer Niko Kovac über den Status des Eintracht-Routiniers nach dessen Comeback mit Tor beim 3:0 gegen den Hamburger SV)

„Hätte ich in diesem Moment auf der Tribüne gesessen, dann hätte ich mein ganzes Vermögen darauf verwettet, dass Alex noch ein Tor macht, wenn er reinkommt.“

(Frankfurts Abwehrspieler Marco Russ über die Treffsicherheit von Alexander Meier, der sein Comeback gegen den Hamburger SV mit dem Tor zum 3:0 krönte)

„Alle glauben noch daran.“

(Hamburgs Trainer Christian Titz nach dem 0:3 in Frankfurt über die minimale Chance, den ersten Bundesligaabstieg noch abzuwenden)

„Das geilste Spiel der Saison wartet jetzt am letzten Spieltag auf uns.“

(Nadiem Amiri von der TSG Hoffenheim nach dem 0:2 gegen den VfB Stuttgart zum Spiel gegen Borussia Dortmund am 34. Spieltag, bei dem es für beide Mannschaften nun um die Qualifikation zur Champions League geht)

„Rechnung offen klingt immer so martialisch, das klingt immer so nach Drogenhandel. Wir würden gerne gewinnen.“

(Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann auf die Frage, ob seine Mannschaft noch eine Rechnung offen habe mit Borussia Dortmund)

„Wir haben vor ein paar Wochen immer gesagt, wir hätten gerne ein Endspiel gegen Dortmund. Et voilà.“

(Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann zur Ausgangssituation im Rennen um die Champions League vor dem Heimspiel gegen Dortmund am 34. Spieltag)

„Eine Schlacht müssen wir noch schlagen, mal sehen, mit was wir uns belohnen werden. Wir werden auf jeden Fall in Berlin auf Sieg spielen.“

(Trainer Ralph Hasenhüttl von RB Leipzig zum 34. Spieltag)

„Dann bekommen wir zwei Gegentore, die uns in der momentanen Situation einfach die Lichter ausschießen.“

(Maximilian Arnold vom VfL Wolfsburg)

„Ich bin heute morgen stolzer Papa des kleinen Jordi Noel geworden. Ich bin so glücklich. Mama und Kind geht es prima. Heute ist einfach ein perfekter Tag. Es war ein sehr emotionales Spiel. Für die Fans, für Domme Kaiser und auch für mich.“

(Kevin Kampl von RB Leipzig)

„Das gehört auch zu meinem Repertoire.“

(Bayern-Stürmer Thomas Müller, der in Köln nicht traf, aber zwei Tore vorbereitete)

„Ich war ja auch mal Stürmer und weiß: Torjäger sind alle ein bisschen egoistisch.“

(Bayern-Trainer Jupp Heynckes über Robert Lewandowski, der ihn nach der Auswechslung ignorierte statt abzuklatschen)

„Die Auswechslungen beim FC Bayern nimmt immer der Trainer vor. Da hat sich jeder Spieler dran zu halten. Denn der Boss bin ich.“

(Heynckes zum selben Thema)

„Das kann einmal passieren, vielleicht auch zweimal. Aber jetzt hat er schon einen Hattrick.“

(Heynckes über das bereits dritte Saison-Eigentor von Niklas Süle)

„Ich will ihn nicht mit Franz Beckenbauer vergleichen. Aber der Franz hat ja auch viele Eigentore gemacht.“

(Heynckes zum selben Thema)

„Das war wirklich jedes Mal Zufall.“

(Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic über Süles Eigentore)

„Das ist blöd gelaufen. Aber den hat er natürlich fantastisch reingemacht.“

(Müller über Süles Eigentor) 

„Man muss aus Fehlern lernen. In dieser Saison haben wir sehr viele gemacht.“

(Kölns Torhüter Timo Horn zum Verlauf der Spielzeit 2017/18 und zum sechsten Abstieg des 1. FC in die Zweitklassigkeit)

„Wir haben unter Peter Stöger eine Ära geprägt.“

(Dominic Maroh, vom 1. FC Köln scheidender Innenverteidiger, zu den guten Zeiten mit dem ehemaligen FC-Trainer Stöger)

„Der Co-Trainer hat unter der Woche gesagt, dass wir mal über einen Besuch beim Frisör reden müssen, wenn ich kein Kopfballtor mache und dass er die Haare abschneidet. Damit ist das Thema abgehakt.“

(Thilo Kehrer traf beim 2:1 von Schalke 04 in Augsburg zweimal - einmal sogar mit dem Kopf)

„Das ist wie eine gefühlte Meisterschaft, auch wenn es dafür keine Schale gibt. Das muss eh geändert werden.“

(Schalke-Manager Christian Heidel nach dem vorzeitigen Gewinn der Vizemeisterschaft hinter dem FC Bayern)

„Es ist auch schade für mich, weil ich wieder einen alten Hasen verliere und es immer weniger werden.“

(Augsburgs Kapitän Daniel Baier zum Abschied von Torwart Marwin Hitz)

„Ich wollte es ganz normal angehen, cool wie immer, bis ich gestern nach dem Mittagessen das Gefühl hatte, in meinem Magen stimmt etwas nicht.“

(Torwart Marwin Hitz war vor seinem letzten Bundesliga-Heimspiel mit dem FC Augsburg wider Erwarten doch aufgeregt)

„Jeder Schiedsrichter macht, was er will und beurteilt, wie er will.“

(Augsburgs Manager Stefan Reuter beklagt die seiner Ansicht nach inkonsequente Regelauslegung der Schiedsrichter)

„Stell dir vor, wir hätten alle drei gewonnen. Das wäre schlechter gewesen.“

(Leverkusens Sportchef Rudi Völler zur Ausgangslage im Rennen um die Champions-League-Plätze)

„Ich werde immer Fan von Werder Bremen sein.“

(Bremens Kapitän Zlatko Junuzovic, der am Samstag verabschiedet wurde)

„So hatten die Werder-Fans zumindest etwas Grund zum Jubeln.“

(Bremens Maximilian Eggestein zum lauten Jubel der Bremer Fans bei den Gegentoren des Erzrivalen Hamburger SV in Frankfurt)

„Die Jungs sollen das Gaspedal heute durchdrücken.“

(Hannovers Trainer André Breitenreiter nach dem 3:1 gegen Hertha BSC und dem damit geschafften Klassenerhalt)

„Lewandowski kommt nicht.“

(96-Präsident Martin Kind zu den Personalplanungen im Sommer)

„Dann hältst du den Controller falschrum.“

(Hannovers Stürmer Martin Harnik zu einem Reporter, der so ein Tor wie Harnik gegen Hertha schon jahrelang auf der Konsole versuche)

„Wenn man drei Tore Vorsprung gibt, dann hat man nichts verdient.“

(Hertha-Trainer Pal Dardai über die erste Halbzeit seines Teams, die zu einem 0:3-Pausenrückstand führte)

„Mit einem Auswärtssieg in der ganzen Saison muss man echt den Hut ziehen, wenn man die Liga hält.“

(Freiburgs Torjäger Nils Petersen)

„Das ist nicht zum Aushalten. Das kann man nicht verkraften.“

(Freiburgs Trainer Christian Streich zum Abstiegskampf und der langen Saison)

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