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Preetz: Klinsmann steht für Fußballkompetenz

Geschäftsführer Michael Preetz hat das neue Engagement von Jürgen Klinsmann im Aufsichtsrat von Hertha BSC bereits in höchsten Tönen gelobt.

Voll des Lobes über Jürgen Klinsmann: Michael Preetz, Sportvorstand von Hertha BSC. Foto: Tom Weller/dpa
Voll des Lobes über Jürgen Klinsmann: Michael Preetz, Sportvorstand von Hertha BSC. Foto: Tom Weller/dpa

Berlin.

Investor Lars Windhorst hätte keine bessere Entscheidung treffen können, „als jemanden zu holen, der für Fußballkompetenz steht und eine dementsprechende Strahlkraft hat“, sagte Preetz vor dem Bundesligaspiel der Berliner im Olympiastadion gegen RB Leipzig.

„Sportkompetenz in einem Fußballverein schadet nie“, betonte der 52 Jahre alte ehemalige Profi. Der Club hatte am Freitag bekanntgegeben, dass Ex-Nationaltrainer und Ex-Profi Klinsmann (55) in den Aufsichtsrat der Hertha rückt. „Für mich ist es kein Full-Time-Job“, betonte Klinsmann: „Ich werde weiter in Kalifornien wohnen, werde aber natürlich öfter in Berlin sein.“ Er wolle dem Verein mit seinem Netzwerk und seinem Input zur Verfügung stehen. Es liege dann an der Hertha, „wie oft sie das nutzen wollen“.

Der Schwabe besetzt einen von vier Posten im Aufsichtsrat, über die Investor Windhorst entscheiden kann. Dieser hatte am Freitag für 99 Millionen weitere Anteile erworben und ist über seine Investmentfirma Tennor nun im Besitz von 49,9 Prozent der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA. Er hatte zuvor bereits 125 Millionen Euro überwiesen. „Es gab schon einige Gespräche, um Jürgen zu überzeugen, das ging nicht über Nacht“, sagte er dem Pay-TV-Sender Sky.

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