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Ironman: Raelert läuft für einen guten Zweck

Einen Betrag zwischen zehn und 20 Euro will der Top-Athlet spenden - für jeden Läufer, der vor ihm die Ziellinie überquert.

Andreas Raelert ist einer der Top-Favoriten beim Ironman Regensburg.

Regensburg. Mehr als 2200 Triathleten aus 54 Ländern werden am Sonntag beim Regensburger Ironman an den Start gehen. Die Sportler haben dabei insgesamt 226 Kilometer zurückzulegen: Erst steht über 3,8 Kilometer Schwimmen auf dem Programm, dann geht es per Fahrrad über 180 Kilometer und am Ende muss die Marathon-Distanz von 42,195 Kilometern gelaufen werden.

In Regensburg geht auch Top-Athlet Andreas Raelert an den Start. Allerdings will der Rostocker den Ironman vor allem für einen guten Zweck absolvieren. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir für jeden Athleten, der in Regensburg vor mir die Ziellinie überquert, einen Betrag zwischen 10 und 20 Euro spenden“, kündigte der 34-Jährige auf seiner Homepage an. Der genaue Zweck müsse aber noch festgelegt werden, hieß es im Vorfeld des Wettkampfes.

Einen Monat nach seinem Temporennen in Roth, bei dem er die Weltbestzeit deutlich verbessert hatte, sieht sich Raelert noch längst nicht wieder in Top-Form. Zwar sei er mit Blick auf die WM in zwei Monaten auf Hawaii wieder ins Training eingestiegen, aber „verspüre noch immer eine starke körperliche wie auch mentale Müdigkeit“.

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