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Harrer verpasst Finale knapp

Endstation für Corinna Harrer in London: Die Läuferin aus Regensburg wurde im ersten 1500-Meter-Halbfinale siebte. Trainer Kurt Ring ist stolz.

Starkes Rennen im Halbfinale: Corinna Harrer (2. v. r.)Foto: dpa

LONDON. Corinna Harrer hat das Finale über 1500 Meter nur knapp verpasst: Als Siebte in ihrem Halbfinale fehlten ihr in 4:05,70 Minuten nur 23 Hundertstel zur Amerikanerin Shannon Rowbury, die den nötigen Rang fünf für die direkte Qualifikation schaffte. Als eine von zwei Zeitschnellsten den Sprung in den Endlauf der besten zwölf am Freitag zu packen, gelang deswegen nicht, weil das zweite Halbfinale deutlich schneller war und dort die ersten zehn schneller liefen als in Harrers Rennen die Siegerin. Auch ohne den ganz großen Coup sagte die 21-Jährige von der LG Telis Finanz aus Regensburg im ARD-Interview: „Ich bin sehr zufrieden. Das hier ist Volksfeststimmung, gigantisch.“ Trainer Kurt Ring bescheinigte seinem Schützling gegenüber der MZ „das beste Rennen der Saison. Sie hat sich toll verkauft“.

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