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Volleyball

Das Siegertreppchen knapp verpasst

U14 der VG Sulzbach-Rosengerg/DJK Ursensollen belegt bei der Oberpfalzmeisterschaft den vierten Platz.

Trainer Bernhard Hirsch, Luisa-Marie Terme, Annika Luig, Alina Franke und Vanessa Müller (hinten, von links) sowie Sophie Luber, Sophia Fruth und Denise Tuchan (vorne, von links) Foto: Hirsch
Trainer Bernhard Hirsch, Luisa-Marie Terme, Annika Luig, Alina Franke und Vanessa Müller (hinten, von links) sowie Sophie Luber, Sophia Fruth und Denise Tuchan (vorne, von links) Foto: Hirsch

Sulzbach-Rosenberg.Die U14-Spielerinnnen der Spielgemeinschaft VG Sulzbach-Rosenberg/DJK Ursensollen mussten sich am Wochenende mit dem vierten Platz bei den Oberpfalzmeisterschaften begnügen. Am Ende konnten die kurzfristigen Ausfälle dreier Spielerinnen nicht kompensiert werden, und dazu kam dann auch noch zu viel Respekt vor den beiden Vertretern aus den südlichen Regionen der Oberpfalz, Regenstauf und Neutraubling.

Aktuell steht die VG bei den Kreismeisterschaften der D-Jugend zwar souverän auf Platz eins, doch man konnte schon zu Beginn sehen, dass die Süd-Teams hohe Hürden auf dem Weg zur nordbayerischen Meisterschaft darstellen würden. Bereits im Gruppenspiel gegen Regenstauf startete die VG mit viel zu wenig Selbstbewusstsein und musste eine klare Niederlage einstecken.

Das hatte zur Fogle, dass man im Halbfinale auf die Mädels aus Neutraubling traf, die in der Vorrunde allerdings einen nicht ganz so souveränen Eindruck hinterlassen hatten. Als Fazit zu diesem Halbfinale kann man aber nur sagen: „Gut gespielt, aber insgesamt zu brav.“ Denn bei fast allen langen Ballwechseln, und davon gab es reichlich, passierte irgendwann ein Fehler in der Sulzbacher Abwehr, obwohl man vorab zahlreiche Chancen gehabt hätte, den Punkt zu machen.

So gab es nichts zu holen gegen den späteren Oberpfalz-Meister und man hoffte auf einen engagierten Auftritt im kleinen Finale gegen den TSV Falkenstein. Den zeigte das Team um Spielführerin Alina Franke auch, doch am Ende fehlten wohl auch die Kräfte und einmal mehr die Cleverness, um sich nach drei engen Sätzen zumindest noch den Platz auf dem Podest zu sichern. Aber man darf sich rühmen, einen respektablen Auftritt als einziges Team aus der nördlichen Oberpfalz hingelegt zu haben, und wer weiß, wie sich die Situation im nächsten Jahr darstellen wird, wenn dann hoffentlich alle an Bord sein werden.

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