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Sport aus Amberg
Samstag, 18. August 2018 28° 8

Fußball

Klassenerhalt ist Ziel des SV Sorghof

Bezirksligist integriert drei Neuzugänge in den Kader. Nach dem Abgang von Udo Hagerer muss sich das Offensivspiel ändern.
Paul Böhm

Die Neuzugänge des SV Sorghof – v.li. Nico Krieger, Matthias Ehler und Maximilian Grundler – mit Trainer Hans-Jürgen Plößl Foto: aer
Die Neuzugänge des SV Sorghof – v.li. Nico Krieger, Matthias Ehler und Maximilian Grundler – mit Trainer Hans-Jürgen Plößl Foto: aer

Vilseck.In die Endphase geht die Vorbereitung beim Bezirksligisten SV Sorghof. Drei Feldspieler haben den Verein zum Saisonwechsel verlassen, die gleiche Anzahl an Neuzugängen ist zum SV gestoßen. Erklärtes Saisonziel ist der Klassenerhalt.

Neu im SV-Team sind Matthias Ehler (22, SV 08 Auerbach), Maximilian Grundler (24, SV Kauerhof) und Nico Krieger (20, SV Michaelpoppenricht). Nach den ersten Trainingseindrücken und Testspielen lautet die erste Einschätzung von SV-Coach Hans-Jürgen Plößl: „Die Neuzugänge sind definitiv Verstärkungen. Sowohl fußballerisch als auch menschlich passen sie voll zu unserer Truppe.“ Die Verpflichtung neuer Spieler habe sich laut Plößl „etwas schwierig gestaltet, da es nicht mehr viele Spieler aus unterklassigen Ligen gibt, die zwingend die sportliche Herausforderung, höherklassig zu spielen, als Anspruch haben.

Nach den Abgängen von Udo Hagerer, Andreas Meyer und Tim Doschat bleibt die personelle Lage bei den „Indianern“ unverändert. Noch nicht besetzt werden konnte die Position des zweiten Torhüters, die in der Vorsaison Johannes Zinnbauer inne hatte, der seine Laufbahn aber beendete. Neu an Bord ist Torwarttrainer Roland Paulus.

Coach Plößl ist mit dem Verlauf der Vorbereitung trotz der eher durchwachsenen Resultate aus den Testspielen insgesamt zufrieden: „Es ziehen alle überragend mit. Wir konnten bisher das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Unsere taktische Ausrichtung hat sich natürlich nach den Abgängen im Offensivbereich geändert.“ Plößl sieht darin nicht zwangsläufig einen Nachteil: „Wenn Spieler gehen, tun sich aus der Mannschaft immer andere hervor, ob im Sturm oder im Mittelfeld“, so der SV-Coach.

Plößl schätzt die Bezirksliga Nord heuer viel stärker ein als in der Vorsaison. „Für uns zählt nichts anderes als der Klassenerhalt“, lautet das Saisonziel von Plößl. Ernst wird es am Kirwasamstag mit dem Heimspiel um 16 Uhr gegen den TuS Kastl. (aer)

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