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Sport aus Amberg
Dienstag, 19. Juni 2018 23° 3

Fußball

Lockerer Sieg zum Abschluss

DJK Gebenbach gewinnt bei Kickers Würzburg II mit 4:1. Becker (2), Novotny und Seifert treffen für die DJK.

Die DJK Gebenbach (in Grün) setzte sich in Würzburg locker durch. Foto: Brückmann
Die DJK Gebenbach (in Grün) setzte sich in Würzburg locker durch. Foto: Brückmann

Gebenbach.Der Aufsteiger aus Gebenbach blieb auch am Freitagabend im letzten Saisonspiel der Fußball-Bayernliga Nord seiner Philosophie treu und spielte munter nach vorne, obwohl es um nicht viel mehr als ums Prestige ging. So gewann das Team von Trainer Faruk Maloku am Ende beim FC Würzburger Kickers II mit 4:1 (3:0).

Die DJK Gebenbach spielte auch im letzten Saisonspiel in Würzburg sehr zielgerichtet und kam in den ersten zehn Minuten zu vier guten Gelegenheiten, von denen sie allerdings keine nutzen konnte. Marco Seifert brach dann in der 11. Minute den Bann und brachte sein Team mit 1:0 in Führung.

Der Würzburger Reserve gelang es in der Folge, etwas mehr Struktur ins Spiel zu bekommen, doch das Team von Trainer Maloku ließ sich dadurch nicht beeindrucken, bestach auch im weiteren Verlauf durch seine körperliche Präsenz sowie Kombinationsfreude und erhöhte in der 25. Minute durch Pavel Novotny auf 2:0. Kaum dass sich Würzburg II von diesem Schock erholt hatte, klingelte es schon zum dritten Mal im Kasten der Hausherren. Diesmal war es Nico Becker, der nach Vorlage von Novotny für die Gebenbacher auf 3:0 (29.) erhöhte.

Nach dem Seitenwechsel bestimmte die DJK weiter das Geschehen, doch nach rund 60 Minuten kamen die Gastgeber plötzlich zu zwei guten Möglichkeiten, Michael Nitzbon war jedoch auf dem Posten. Danach war wieder Gebenbach tonangebend und nachdem Gorgiev im Strafraum gefoult wurde, ließ sich Nico Becker nicht zweimal bitten und erhöhte per Strafstoß auf 4:0 (80.).

Den Würzburgern gelang dann kurz darauf noch der Ehrentreffer durch Jeni (83.), doch damit waren sie wirklich gut bedient, wenn man bedenkt, dass kurz vor Schluss noch Timo Kohler und Nico Lindner alleine aufs Würzburger Tor zugelaufen waren und den Ball nicht im Gehäuse unterbringen konnten. (pl)

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