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Eishockey

Der ERSC gastiert bei den Black Bears

Amberg tritt am Sonntag beim Sportclub Eintracht Freising an.

Im letzten Spiel gegen Freising setzte sich der ERSC Amberg souverän mit einem 4:0-Sieg durch.  Foto: Andreas Brückmann/Archiv
Im letzten Spiel gegen Freising setzte sich der ERSC Amberg souverän mit einem 4:0-Sieg durch. Foto: Andreas Brückmann/Archiv

Amberg.Nach dem Spitzenspiel am Freitagabend gegen den EV Moosburg steht dem ERSC Amberg an diesem Sonntag bereits die nächste schwierige Aufgabe bevor. Um 18 Uhr gastiert die Mannschaft von Trainer Dan Heilman beim Sportclub Eintracht Freising.

Dieser musste ebenfalls bereits am Freitagabend antreten und traf dabei auswärts auf den ESC Vilshofen. In den bisherigen 13 Spielen, die die Black Bears in der aktuellen Saison der Landesliga Gruppe 1 absolvierten, mussten sich die Freisinger um Coach Markus Knallinger bereits achtmal geschlagen geben. Fünf der Begegnungen entschied der Sportclub Eintracht dagegen für sich. Mit der bisherigen Ausbeute von 15 Punkten stehen die Freisinger gegen Amberg ein Stück weit unter Druck, denn die Verfolger aus Vilshofen und Bayreuth sitzen den Isarstädter bereits dicht im Nacken. Knallingers Mannschaft zeigte sich bislang vor allem in der Defensive anfällig. Freising kassierte in 13 Spielen 61 Gegentore, nur der ESV Waldkirchen und der TSV Trostberg haben eine noch schlechtere Bilanz – Freising spielte allerdings auch schon zwei Partien mehr als die meisten Mannschaften im Landesliga-Tableau. Offensiv strahlen die Black Bears dagegen durchaus Gefahr aus: Der Sportclub erzielte bislang 40 Tore – neun weniger als der ERSC.

Amberg gilt im Spiel gegen den Tabellensiebten als klarer Favorit und kann mit einem Sieg gegen die Black Bears weiter oben mitmischen. Selbstvertrauen dürfte dem Gästeteam von Dan Heilmann dabei auch das Ergebnis vom letzten Aufeinandertreffen mit Freising geben, denn dieses entschied der ERSC souverän mit 4:0 für sich. Wenn es nach den Ambergern geht, soll auch die Partie am Sonntag einen ähnlichen Verlauf nehmen.

Eine Woche später bleibt dem ERSC dann ein wenig mehr Zeit zum Verschnaufen, denn am zweiten Adventswochenende muss Amberg nur zu einem Spiel antreten – und zwar auswärts beim ESV Waldkirchen, der im Tabellenkeller steckt.

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