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Bayernliga

DJK Ammerthal steht unter Druck

Beim Heimspiel gegen Abtswind soll ein Befreiungsschlag gelingen. Trainer Dominik Haußner glaubt an sein Team.

Bernhard Neumayer steuerte zum 3:3 einen Treffer bei. Foto: Fichtner
Bernhard Neumayer steuerte zum 3:3 einen Treffer bei. Foto: Fichtner

Ammerthal.In der Fußball-Bayernliga Nord steht der siebte Spieltag auf dem Plan. Richtungsweisend ist für die DJK Ammerthal bei derzeit mageren fünf Punkten (Platz 13) das Heimspiel am heutigen Samstag (18 Uhr) gegen den TSV Abtswind. Die Mannschaft von Trainer Mario Schindler, der glaubt auf eine „robuste Mannschaft“ zu treffen, ist gut in die Saison gestartet und belegt derzeit mit zehn Punkten den fünften Tabellenplatz.

Der Druck liegt in dieser Partie ganz klar auf den Schultern um das Team von Trainer Dominik Haußner „Wir wissen, dass wir gegen Abtswind auf eine Mannschaft treffen, die gut in die Saison gestartet ist und daher mit einem guten Punktekonto anreist. Für uns ist es aber erst mal das Wichtigste, dass wir auf uns schauen.“ Seine DJK habe trotz ansprechenden Leistungen zuletzt aus den beiden Auswärtspartien gegen Vilzing (0:1) und Großbardorf (3:3) nur einen Punkt geholt. „Jetzt wollen wir mit aller Macht versuchen, mit einem Dreier das Tabellenbild etwas zu verbessern. Daher ist es wichtig, daheim ein gutes Spiel abzuliefern“, sagt der Trainer.

Keine leichte Aufgabe für die Elf um DJK-Kapitän Bernhard Neumayer gegen den Vorjahreszehnten, dessen Stärke neben der mannschaftlichen Geschlossenheit unter anderem auch die kämpferische und leidenschaftliche Einstellung ist. Ein Wiedersehen wird es mit Michael Dietl (absolviert zur Zeit ein Studium in Würzburg) geben, der von 2017 bis 2019 das Trikot der DJK getragen hat, aber aus Verletzungsgründen nur 13 Mal zum Einsatz kam. Der Kader des TSV ist üppig bestückt, wenngleich Schindler ähnlich wie sein Trainerkollege Haußner zuletzt mit verletzungsbedingten Problemen zu kämpfen hatte, wer von den verletzten Spielern zurückkehrt, ist offen. Es wurde von den Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten personell jedenfalls nachgelegt, jeder Verein vermeldeten im Laufe der Woche jeweils einen Neuzugang. Konstantin Keilholz (DJK Gebenbach), dessen Spielberechtigung vorliegt, verstärkt die DJK, während Leon Heppt, ein 19-jähriger Stürmer von den Würzburger Kickers II, zum TSV Abtswind gewechselt ist.

Mit dem Entwicklungsprozess seiner Elf zeigt sich DJK Coach Haußner jedenfalls zufrieden. „Wichtig wird sein, dass wir in der Defensive stabiler werden und dies so gestalten, dass wir insgesamt noch kompakter werden. Wir bekommen einfach noch zu viele Gegentore, das müssen wir unbedingt abstellen. Ich bin absolut davon überzeugt, dass die Mannschaft die Vorgaben gegen Abtswind entsprechend umsetzen wird.“ So will seine Mannschaft den dringend benötigten Sieg einfahren. (abd)

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