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Amberg/Kemnath

Ein Platz auf dem Siegertreppchen

Im Tischtennis-Bezirksfinale schlugen sich die Schüler der Dreifaltigkeits-Mittelschule wacker.

Stolz präsentierten die Jungs der Dreifaltigkeits-Mittelschule ihre Bronze-Medaille, von links: Kheiri Jomaa, Ayoub Alsalem (beide 9b), Artur Iliasov (8b), Alex Gonsior, Arthur Freis (beide 9b) und Ronny Pauli (9a). Rektor Udo Leitz (links) und Konrektorin Stefanie Löffler (rechts ) freuten sich mit den Schülern und Betreuer Thomas Gebele (3. von links).  Foto: Gebele
Stolz präsentierten die Jungs der Dreifaltigkeits-Mittelschule ihre Bronze-Medaille, von links: Kheiri Jomaa, Ayoub Alsalem (beide 9b), Artur Iliasov (8b), Alex Gonsior, Arthur Freis (beide 9b) und Ronny Pauli (9a). Rektor Udo Leitz (links) und Konrektorin Stefanie Löffler (rechts ) freuten sich mit den Schülern und Betreuer Thomas Gebele (3. von links). Foto: Gebele

Amberg.Ohne einen einzigen Vereinsspieler besiegten sie die Mittelschule aus Eschenbach mit 8:1. Dadurch erklommen die Schüler der Dreifaltigkeits-Mittelschule das Siegertreppchen und wurden mit der Bronzemedaille samt Urkunde belohnt.

In Runde drei, nach dem Kreisfinale und dem Regionalentscheid, kam das erwartete Aus für die Amberger Schüler. Trotzdem können die Schüler aus dem Dreifaltigkeits-Viertel stolz auf sich sein, denn sie haben ihr Bestes gegeben. Lobende Worte gab es auch vom betreuenden Lehrer Thomas Gebele. Dasselbe Team landete im vergangenen Schuljahr noch auf dem unglücklichen vierten Platz.

Nur das ständige Trainieren in den Pausen und gelegentlich im Sportunterricht führte heuer schon zur Verbesserung auf Platz drei.

Im Bezirksfinale dauerte es einige Zeit, bis die Amberger Schüler zu ihrem Spiel fanden. So verlor man zurecht mit 1:8 gegen die MS Tirschenreuth, aber einige Sätze gingen auch knapp verloren.

Gegen den Abonnement-Sieger, die Mittelschule Cham, konnte man sich steigern, aber die 2:7-Niederlage nicht vermeiden. Im Duell der beiden Siegerschulen (mit Vereinsspielern) setzte sich Cham mit 7:2 durch.

Im kleinen Finale war nun Amberg warmgespielt und zeigte von Beginn an den unbedingten Willen, gewinnen zu wollen. So setzte man sich nach sechs Einzel-Partien und drei Doppeln gegen die MS Eschenbach klar mit 8:1 Punkten durch und erreichte verdient den erhofften dritten Platz in der Oberpfalz.

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