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Volleyball

Erste Heimpleite für SV Hahnbach

Regionalliga-Damen unterliegen Zirndorf mit 2:3.

Im Tiebreak mussten sich die Hahnbacherinnen (in Gelb) geschlagen geben.  Foto: Torsten Baier
Im Tiebreak mussten sich die Hahnbacherinnen (in Gelb) geschlagen geben. Foto: Torsten Baier

Hahnbach.Die Damen 1 des SV Hahnbach hatten am Sonntag den TSV Zirndorf zu Gast. Ziel war es, die Niederlage in der Hinrunde wettzumachen und zuhause weiter ungeschlagen zu bleiben.

Der erste Satz verlief auch sehr erfolgversprechend. Druckvolle Aufschläge und sehenswerte Blockaktionen führten zu einem 25:22-Satzgewinn. Der zweite Satz war von Anfang an sehr ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen, man merkte der Heimmannschaft jedoch an, dass ihr in ihren Aktionen „die geistige Frische“ fehlte. Schlussendlich ging der Satz mit 24:26 denkbar knapp an den TSV Zirndorf.

Im dritten Satz veränderte Trainer Reinhard Schön die Aufstellung, um nochmals von außen frischen Wind in die Mannschaft zu bringen. Dies gelang auch ganz gut, Conny Sollfrank ging wieder zurück auf die Mittelblockerposition und Katrin Rühl rückte dafür auf die Diagonalposition. Hahnbach gewann den Satz mit 25:16.

Doch auch dieser deutliche Satzgewinn half der Mannschaft nicht. Der Gegner gab nie auf und entschärfte durch eine sehr gute Abwehr- und Blockleistung immer wieder die Angriffsaktionen der Hahnbacher Mannschaft. Je länger die Ballwechsel dauerten, desto einfallsloser wurde das Spiel der Gastgeberinnen. Letztendlich gab man diesen Satz verdient mit 19:25 an Zirndorf ab.

Im anschließenden Tiebreak lag man mit drei Punkten zurück, dies war nicht dramatisch, da man schon öfter Punkterückstände auf Hahnbacher Seite aufgeholt hatte. So auch dieses Mal, man glich nach Punkten aus, beim Stand von 10:10 ging es hin und her, die Zuschauer erlebten eine „packenden Fight“ – letztendlich mit dem besseren Ende für Zirndorf. Sie gewannen den Satz und das Spiel mit 15:13.

„Über die Art und Weise der Niederlage werden wir reden müssen, wir müssen schleunigst wieder in die Spur kommen. Dies werden wir intern in aller Deutlichkeit tun. Wir haben nun drei schwere Auswärtsspiele vor uns, wo wir uns definitiv anders präsentieren müssen. Ich bin mir aber sicher, dass uns dies gelingen wird“, so Trainer Schön nach dem Spiel.

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