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Kegeln

FEB-Herren gewinnen Kellerduell

Amberger setzen sich mit 6:2 gegen Nibelungen Lorsch durch.

Michael Wehner setzte den Schlusspunkt.  Foto: Jeff Fichtner
Michael Wehner setzte den Schlusspunkt. Foto: Jeff Fichtner

Amberg.Einen großen Schritt in Richtung Klassen erhalt machten die Kegler von FEB Amberg beim Abstiegsgipfel gegen SKK Nibelungen Lorsch. Mit 6:2 Punkten bei 3593:3477 Holz zeigten die Hausherren ihre Heimstärke, obwohl zu es zu Beginn noch etwas Sorgen gab.

Milan Wagner und Matthias Hüttner waren gegen Frank Gutschalk und Michael Schmitt ins Rennen gegangen. Wagner agierte zunächst sehr verhalten und geriet in Rückstand, doch ein hervorragender dritter Durchgang brachte den Amberger zurück ins Spiel. Allerdings hatte Wagner im letzten Lauf nicht genug dagegenzusetzen, und so ging der erste Punkt mit 1:3 bei 582:592 an Frank Gutschalk.

Hüttner hingegen war gegen Schmitt gut gestartet. Allerdings ließ er im Anschluss mit drei braven Läufen die Möglichkeit zum frühzeitigen Punktgewinn liegen und verlor am Ende unglücklich mit 2:2 bei 581:582.

Dies war eine denkbar ungünstige Ausgangsposition für Jan Hautmann und Wolfgang Häckl. Doch die beiden Amberger begann auf Top-Niveau. Hautmann nutze einen Fehlstart von Jurek Osinski und zog auf und davon. Auch der eingewechselte Holger Walter konnte den vorzeitigen Punktgewinn nicht mehr verhindern. Mit 3:1 bei 633:565 war die Wende eingeleitet.

Denn auch Wolfgang Häckl erzwang gegen Stefan Wernz bereits nach drei Läufen die Entscheidung und holte Nervenstark mit 3,5:0,5 bei 597:579 einen wichtigen Punkt und weitere Kegel für Amberg.

Im Schlussdurchgang sahen sich Bernd Klein und Michael Wehner den Lorschern Jochen Steinhauer und Michael Straub gegenüber. Alle vier Akteur hatten etwas Mühe, ihr Spiel zu finden, doch sowohl Klein als auch Wehner wussten die Auftaktsätze für sich zu entscheiden. Klein schaffte es, sich im dritten Lauf mit einer Top-Bahn abzusetzen und belohnte sich mit 2:2 bei 597:584 mit dem Punktgewinn. Auch Wehner ließ nach einer souveränen ersten Hälfte nicht mehr viel zu und setzte mit 3:1 bei 603:575 den Schlusspunkt in diesem immens wichtigen Spiel.

Nun können die Amberger in aller Ruhe den Blick Richtung Schwabsberg richten. Denn dort könnten sich die Oberpfälzer mit dem Erreichen des Final-Four-Turniers im DKBC-Pokal ein weiteres Highlight für die Saison sichern. (asc)

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